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Wir wünschen allen Freunden, Lesern und Mitbikern
ein frohes neues Jahr 2008 !
Klick links auf das Bild und stöbere ein bisschen -
erinnere Dich der schönen Dinge. |
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Di
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25.12. / 4h 48min (6h 38min)
/ 43,3Km / 579Hm
Hoch zum Adlerpass,
durch die wilde Fataga-Schlucht,
und andere wilde Erlebnisse
(Gran Canaria)
Dieses Jahr Weihnachten machen wir einmal etwas Besonderes. Wie schon im
April 2005 treibt es
uns in die wärmende Sonne der Kanareninsel Gran Canaria. Gestern noch
waren wir in den Wellen des Atlantischen Ozeans ausgiebig plantschen,
abends war Pia zum ersten mal mit dem Weihnachtsmann zusammengetroffen und
unter panischem Geschrei geflüchtet - das Geschenk wurde schließlich aber doch
noch dankend entgegen genommen.
Heute, am 1.
Weihnachtsfeiertag ziehen wir unsere kurzen Trikots an und radeln in die
Canyons des Landesinneren. 23° C lesen wir auf dem Thermometer. Ein
flüchtiger Gedanke zurück an den sonnigen Skitag im Schwarzwald, vor einer
Woche. Wie für einen Moment in eine fremde Welt entrückt, würde es nicht
wundern, wenn gleich das Licht anginge und der Kinofilm vorbei wäre.
"Schön war`s," würden wir dann sagen.
Doch man gewöhnt sich daran: rechts Orangen an den Bäumen, links Zitronen,
dort ein paar Melonen, Bananenbäume, blühende Kakteen haushoch, Dattelpalmen
säumen den Wegesrand. Einzig die wenigen Eidechsen und das fehlende Grillengezirpe
deuten an, dass es auch hier, knapp über dem Äquator, Winter ist.

Dem Massentourismus in Maspalomas und Playa del Inglés
ist man in wenigen Minuten entflohen. 15 km fahren wir hinauf zum
Adlerpass, vorbei an den blumengeschmückten Gärten im Tal von Ayagaures.
Christsterne wachsen hier als über 3 Meter hohe Sträucher. Gleich
hundertfach zeigt sich die rote Sternenpracht der Hochblätter, nicht zu
verwechseln mit den eigentlichen gelb-grünlichen kleinen Blüten (Cyathien)
im Innern des roten Sterns.
Am Staudamm von Ayagaures verlassen wir die Zivilisation dann gänzlich und
ziehen für Stunden über grobe Fels- und Schotterstraßen durch die wilden
Schluchten des Barranco de Fataga.
... und andere wilde Erlebnisse: Gerne berichten wir
nur von den schönen Seiten unserer Touren. Bei dieser Tour gab
es jedoch einige erhebliche Probleme, die der Vollständigkeit halber und
um zu warnen, nicht unerwähnt bleiben dürfen:
 | Um uns Stress zu ersparen, haben wir uns auf Gran
Canaria Bikes geliehen: Baumarkt-Niveau für 10€/Tag, schlechte Wartung, kein Reparaturmaterial, beste
Parts waren Deore, bereits die beste Kategorie. Später entdeckten wir eine sehr gute Verleihstation
in Playa del Ingles,
Happy-Biking.
Dort zahlt man allerdings für einen Specialized Rockhopper (Hardtail) 22
€/d, für Specialized Stumpjumper FSR (Fully) 29 €/d. Einstellen muss man
dann immer noch einiges: Federgabel, Klickies, Sattel, ... Wir sagen
"Nein Danke!", künftig fliegen unsere Bikes wieder mit.
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 | Einen Totalausfall bescherte unser mitgenommener
Fahrradanhänger von Chariot (Cougar I). Trotz Blattfederung wurde Pia
auf den letzten Kilometern auch bei kleinsten Felsstufen (5 cm) derart
durchgeschüttelt, dass sie auf der zweiten Hälfte der Canyon-Tour
ununterbrochen geschrien hat - 3 Stunden Dauergeschrei, Pause, Trösten,
Weiterschreien ...
Während wir üblicherweise von Passanten bewundert
werden, wie ruhig und perfekt wir auch als Familie unserem Hobby
nachgehen können, stachen heute entsetzte Blicke der Passanten in unsere
Rücken. Auch hier gilt künftig, dass wir keine einzige Tour mehr ohne
unseren Singletrailer machen werden.
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 | Schließlich hatte (nur) an diesem Tag unser
mobiles GPS-Gerät (Garmin Vista HCx) einen extrem schlechten Tag.
Vermutlich waren es die vielfältigen Reflexionen an den steilen
Lavawänden, die zu ständigem Umspringen der Position und infolgedessen
zu abenteuerlichen Geschwindigkeits- und Entfernungsangaben führten.
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... und doch, die Eindrücke eines solchen Tages
sind unwiderstehlich.
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Dezemberträume
An dieser Stelle bleiben - trotz vieler Anfragen - aus zeitlichen Gründen
einige Touren unbeschrieben. Der Vorweihnachtsstress setzt uns irgendwie
jedes Jahr mehr zu. Und doch, es ist einiges passiert. Einen kleinen
Ersatz für die fehlende Beschreibung sollen die Bilder darstellen.
Erst zu Weihnachten ist wieder eine ausführlichere Tourenbeschreibung zu
erwarten. |
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Sa. /
03.11. / 3h 59min (7h 15min) / 38,0Km / 1174Hm / MTB
Die Umrundung des
Kanisfluh (Au im Bregenzer Wald - Tag 2)
Heute setzen wir die
gestern
abgebrochene Runde fort. Wir stehen 3 Stunden früher auf und kommen 2
Stunden früher los. Zunächst müssen wir, um zu dem gestern erreichten
Ausgangspunkt am Alpengasthof Edelweiß zu gelangen, knapp
800 Hm hinaufkurbeln. Unterbrochen wird der 2 Stunden dauernde Aufstieg von Baumfällarbeiten.
Vor uns kippt augenblic klich ein riesiger
gefällter Baum mit lautem
Krachen zu Boden - auf den Forstweg. So müssen wir 30 min warten, bis die
Waldarbeiter mit ihren Sägemaschinen alles kurz und klein gesägt haben und
der Weg wieder passierbar
ist.
Weiter geht es auf Serpentinenforstwegen entlang der
warmen Südseite des Kanisfluh. Schneereste an schattigen Stellen verraten
uns, dass die Wärme hier nur von kurzer Dauer sein kann. Auf 1622 m, die
Wurzachalpe, machen wir Pause. Pia robbt begeistert zwischen Schneehaufen,
Pfützen und Kuhfladen hin und her, während wir gut zu tun haben, sie trotz
Verboten bei guter Laune zu halten.
Von
der malerischen Roßstellealpe (1390 m) kämpfen wir uns noch einmal hinauf
zur Wildguntenalpe (1610 m). Mühselig. Bei der sich anschließenden Abfahrt
gelangen wir auf die kalte Schattenseite des Berges. Oben sind es die
Schneefelder auf dem Weg, unten ist es der lehmige Matsch, die uns das
Fortkommen erschweren.
Die letzten Kilometer führen im Tal von Mellau über Hirschau und Schnepfau
nach Au. Ein fein geteerter Fahrradweg führt die ganze Zeit entlang der
Bregenzer Ache. Sehr gut. So können wir sogar dieses längere
Verbindungsstück fern des ungeliebten Straßenverkehrs zurücklegen.
Als
wir aus dem schattigen Tal aufblicken, liegen einige Berggipfel noch im
Sonnenlicht. Der Schnee reflektiert das abendliche Streulicht rötlich.
Alpenglühen! Zugleich schwebt über den feuchten Talwiesen ein dünner
Nebelstreifen. Eine eigenartige Stimmung.
Fazit:
Die mit Abstand großartigste Tour des Jahres - Alpencross-Feeling an einem
Tag.
(Weitere Fotos der Tour findest Du
hier ...) |
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Fr. /
02.11. / ca. 4h / 17,8Km / 780Hm / MTB
Au-weia! - Mountainbiken
verboten (Au im Bregenzer Wald - Tag 1)
Eine kleine Randnotiz in der
Zeitschrift "Mountainbike"
ist Schuld, dass wir uns plötzlich in den österreichischen Nordalpen
befinden. Hier könne man auch noch im Spätherbst gut biken.
Vor Ort erfahren wir, dass es uns in eine der Regionen Österreichs
verschlagen hat, in der die Regel gilt:
Mountainbiken ist nur dort erlaubt,
wo es ausdrücklich
durch Schilder gekennzeichnet ist.
Leider ist nie jemand dazu gekommen, irgendwelche
Schilder aufzustellen. Folglich ist es überall verboten. Doch dieses
bestreitet hier jedermann vehement. Sind die Mountainbiker doch gern
gesehene Gäste. Und die Region eignet sich ganz vorzüglich zum Biken.
Jetzt könnte ein kluger Mensch uns raten: "Fragt doch
im Tourismusbüro nach!" Diese Informationen sind jedoch aus dem Tourismusbüro.
Wir sind also genauso klug wie zuvor. Statt einer klaren gesetzlichen
Regelung erhalten wir im Tourismusbüro dann 6
Mountainbike-Tourenvorschläge mit Karte - auch eine Antwort.
Heute wollten wir eigentlich den Kanisfluh umrunden:
Von Au nach Leue, dann folgt ein anstrengendes Schiebestück hinauf zur
Feuersteinalpe. Zwar ist die Aktion ungefährlich, doch mit dem
Kinderanhänger ist der Aufwand enorm: Immer wieder muss Manu ihr Bike
zurück lassen und mir beim Schieben helfen. Ein Stück später keuche ich
schon mal etwas weiter, während Manu wieder hinunterstapft und ihr Rad
holt. Diese Technik ist bei uns gut erprobt, bei längeren Passagen aber
sehr ermüdend - kratzt auf Dauer auch etwas an der Moral.
Belohnt werden wir mit phantastischem Panorama. Schöner
kann man sich einen Herbsttag in den Alpen nicht vorstellen. Nicht lange
und wir befinden uns auf 1500 m Höhe: Öberlealpe mit dem Gasthof Edelweiß.
Die Berge werfen bereits um 14 Uhr weite Schatten. Da es unser erster Tag
ist, beschließen wir die Tour für heute zu beenden. Eine einfache Abfahrt
nach Argenfall bringt uns zurück ins Tal. Hier wollen wir
morgen unsere
Runde fortsetzen.
(Weitere Fotos der Tour findest Du
hier ...) |
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So /
28.10. / 2h 14min (3½h) / 27,1Km / 505Hm / MTB
Verschaukelt an der
Zähringer
Burg
Heute zeigt sich
zwischenzeitlich auch einmal die Sonne. Und noch einmal strahlen die
intensiven Herbstfarben, die schon fast im Begriff waren, zu verblassen.
Eigentlich wollten wir nur eine ganz kleine Runde zurücklegen. Doch die Lust
kommt beim Fahren.
Wir radeln durch das Dreisamtal, Wittental, dann über den Rosskopf hinab zur
Zähringer Burg. Es ist lange her, dass wir hier waren. Einkehr. Es gibt heißen
Apfelstrudel mit Vanilleeis und Saaaahne! Ja! Damit jeder auf seine Kosten
kommt, schließt sich noch ein Besuch auf dem Spielplatz an.
Hochdramatische Neuerung: Pia kann jetzt schaukeln. Das geht so: Man setze
sie auf das Schaukelbrett und stupse sie vorsichtig an (bloß nicht zu
fest, sonst wird geweint). Dann pendelt die Schaukel mit der reglos da
sitzenden Pia schier endlos hin und her. Pia hält sich gut fest, macht
sonst aber nichts. Und wehe einer versucht das Idyll zu stören - dann wird
geweint. Pia schaukelt also ungestört und zufrieden weiter ... dann wird
mal links geguckt, dann rechts ... schaukelt weiter ... Mama und Papa
fröstelt es ... und schaukelt ... irgendwie eisig inzwischen ... Schaukel
pendelt weiter ... "da (ein Vogel)" ... schaukelt ... lacht ... und
schaukelt ...
Irgendwann sind
wir dann über das Wildtal heim gefahren. Allen hat es heute sehr gut
gefallen. |
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Sa
/ 27.10. / 3h 46min (4½h) / 66,9Km / 870Hm
(1573Hm) / MTB
Schwarzweiß
Es ist nun die
Jahreszeit angebrochen, in der jede Mountainbiketour leicht zum Abenteuer
werden kann. Die Berge ermöglichen es, den Zeiger auf der Jahreszeiten-Skala ein bisschen hin und her zu schieben. Tragen die Bäume im Tal
noch ihr buntes Herbstkleid, ist auf dem Feldberg der erste Schnee zum
größten Teil
schon wieder weggetaut.
Heute war ein wenig Sonne vorhergesagt. Doch alles ist grau. Ohne die
roten Streifen auf dem Mountainbike könnte man meinen, man sei in einen
Schwarzweißfilm hineingeraten. Vielleicht komme ich auf den Bergen über
die Wolken? Da ich ja allein unterwegs bin und es niemand merkt, nehme ich
die Schauinsland-Seilbahn und kürze so gut 700 Höhenmeter ab.
Nicht ganz billig: Erwachsener 8,- € plus Bike 6,- €.
Leider komme ich nicht über die Wolken, sondern lande, am
Schauinslandgipfel angekommen, mitten in ihnen. Dichter Nebel soll nun
mein ständiger Begleiter sein. Es ist eisig kalt geworden. Hier und da
durchfahre ich kleinere übrig gebliebene Schneefelder. Die Wolken verschleiern die herrliche
Aussicht, die sich normalerweise bei Stübenwasen auftut. Später erkenne
ich selbst den Feldbergturm erst aus 100 m Entfernung. Er ist komplett
eingerüstet und wird für den nächsten Sommer fein gemacht. Tausende von
kleinen, hellen Holzschindeln geben ihm ein neues Kleid, dass mit der Natur
gut in Einklang zu stehen scheint.
Am Seebuck wird die Sicht etwas besser. Ich schaue hinab auf den Feldsee,
ohne ihn zu erkennen. Nebelschwaden ziehen unter mir durch die Tiefe. Ein düster-schönes Schauspiel.
Über die Seebuckpiste fahre ich ab zum Feldberger Hof.
Eine kleine Schleife entlang dem Feldsee mache ich wann immer möglich, so
auch heute, bevor ich im Raimartihof einkehre. Heiße Gulaschsuppe, ein
Radler, die Bikesachen trocknen am Kachelofen. Hier lässt es sich
gut aushalten. Die kleinen Fenster, die tiefe Holzdecke, die schummrige
Beleuchtung, das Knarren der Tür, der wärmende Kachelofen. Heimelig ist es
hier.
Um so schwerer fällt es schließlich, sich satt und warm
noch einmal aufzuraffen und den Heimweg ins Tal anzutreten. |
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Mo
/ 15.10. / 1h 25min (1h 45min) / 16,4Km / 474Hm / MTB
Training
ist ...
-
wenn Du abends den Rosskopf hinauf
fährst,
- wenn Du 10 Kg Anhänger hinter Dir her ziehst,
- wenn Du 11 Kg Waldzwerg in den Anhänger setzt,
- wenn Waldzwerg auf den letzten und steilsten Metern nur dann stillhält,
- wenn Du ihm etwas Lustiges vorsingst. |
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Und zur Belohnung gibt es oben natürlich einen
Früchteriegel zur Stärkung.
Zwergi hat`s jedenfalls riesig gefallen, wie man
sieht. |
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So
/ 07.10. / 3h 36min / 41,3km /
797Hm / MTB /mit dabei: Manu,
Pia, Kai, Thomas
Rappeneck
Tour zur Rappenecker Hütte mit schönen
Bildern. Wir wollten eigentlich den Stand der Entwicklung in Sachen
Käsekuchen testen. Der war leider schon ausverkauft. Ein gutes Zeichen? |
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Sa
/ 06.10. / 1h 36min (1h 51min) / 22,1Km / 537Hm / MTB
Dunst in
herbstlicher Abendstimmung
Fast ist der Samstag schon um. Und
noch keine Zeit für eine kleine Biketour gefunden. Nicht gut! Also schnell
noch auf`s Bike und eine genüssliche Runde auf den Kybfelsen. Der Dunst in
herbstlicher Abendstimmung hat etwas Geheimnisvolles. Viele Wanderer
genießen diese Stimmung. Hier und da sitzen sie an lauschigen Plätzen.
Ohne Ausnahme haben sie heute alle eine Zigarette im Mund. Ist das immer
noch erlaubt? Der Dunst in herbstlicher Abendstimmung kommt doch nicht von
ihnen, oder?
Heute wird der neue hochempfindliche HD GPS-Empfänger von
Garmin (Modell Vista HCx) getestet. Insider werden bei Betrachtung des
Bildes rechts oben nicht schlecht staunen:
Der Empfang ist sensationell. Selbst in geschlossenen Räumen liefern die
Signale von mehreren Satelliten eine Positionsgenauigkeit +/- 15 m. Zudem
kann man auf die wechselbare micro-SD Speicherkarte bis 2 GB Kartendaten
laden. Das reicht für die komplette Topo-Deutschland-Karte und einen
Großteil der Europa Straßen-DVD. Unverändert brillant ist das transflektive
Farbdisplay. Wer bislang immer noch gezögert hat kann nun beruhigt
zugreifen. Das Navi ist nun perfekt. |
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Mi
/ 03.10. / 2h / 19,6Km / 450Hm / MTB
Auf dem Rosskopf
Eine kleine Runde auf den Rosskopf.
Oben verspeisen wir still einen Müsli-Riegel. Sonst nichts. Alle wundern
sich hier oben, dass sonst nichts ist. Kein Gequengel, kein Geschrei, kein
Weinen, ... Wir sitzen einfach nur da und verspeisen unsere Riegel. Dann
fahren wir wieder heim. |
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