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So. / 30.03. / 3h
45min (+1h 58min) / 69,2Km / 543Hm / RR
Breisach,
Kaiserstuhl, Mundenhof
Eine entspannte Rennradtour, zwar
über knapp 70 KM, doch mit viel Herumlaufen, Pommes, Steinchen ins Wasser
werfen und ein Abschlussbesuch im Tiergehege Mundenhof. So kamen alle auf
Ihre Kosten. Sehr sonniger und stressfreier Tag. |
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Fr.
/ 28.03. / 4 Wo. / Snowboard
Schwarzweißwald
Um den kalendarischen
Frühlingsanfang herum bricht noch einmal der Winter herein.
Der regelmäßig wiederkehrende Leser fragt sich längst: "Wo sind die
Biketouren?"
"Unter dem Schnee versteckt." |
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Ganz
bald wird die weiße Pracht in der Sonne tosend die Dreisam
hinunterschießen und für kurze Zeit den Kajakfahrern gute Bedingungen
schaffen. So lange rutschen wir aber noch auf unseren Brettern herum.
Immer schön antizyklisch: 8:45 Uhr am leeren Lift stehen. 11 Uhr, wenn die
Scharen anrollen, trinken wir einen Kaffee und fahren schon wieder heim. |
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So. /
24.02.
/ 4h 40min (+1h 45min) / 61,5Km / 921Hm / MTB
Gefahren im Schwarzwald
Frühlingshafte Temperaturen bis 20°
im Tal
- rekordverdächtig. Rekordverdächtig auch der PKW-Verkehr auf den
Waldwegen zwischen Falkensteig und Höfener Hütte. Zwar ist der Weg für
alle Autos gesperrt, und der Anliegerverkehr zur Höfener Hütte macht auch
keinen Sinn, da selbige derzeit geschlossen ist, wie man bereits im Tal
lesen kann. Doch das stört uns alle nicht sonderlich, denn wir wollen
heute die Natur genießen und fahren daher mit dem Auto durch den Wald.
Dabei scheint all diesen Naturfreunden eine besondere Fahrtechnik gemein
zu sein:
Bergauf ist der Weg links durch Abhang oder Felsgestein begrenzt, rechts
fahren wir. Nun ist ja bekannt, dass Bikerknochen und -muskeln erheblich
weicher bersten als Felsgestein. Daher fahren wir Autofahrer lieber
deutlich rechts mit 5-10 cm Abstand an den Bikern vorbei. Wir wollen ja
nichts kaputt machen! Und damit diese für alle ja doch sehr unerfreuliche
und möglicherweise etwas brenzlige Situation schnell vorbei geht,
beschleunigen wir auf 50 Km/h. Toll gemacht!
Für den Fall, dass der Leser einen Hauch von Frustration und Ärger
herausgelesen haben möge, sei hier noch ein Bildchen zum besseren
Verständnis wiedergegeben. Es mögen insgesamt so an die 30 Autos gewesen
sein:

Wir flüchten auf
einen Weg, der für Autos nicht erreichbar ist, nach Alpersbach/Hinterzarten.
Picknick im stillen Wald. Auf dem Weg zum Rinken belohnt uns die
fantastische Aussicht auf die schneebedeckte Landschaft des nördlichen
Feldbergs.
Zur Betonung des Expeditionscharakters unserer Tour
dürfen wir später, zwischen Rinken und
Hinterwaldkopf, einige Kilometer durch
hartnäckig verbliebene Schneefelder stapfen.
Für mich ungeklärt ist die Frage,
ob es bequemer ist auf einem festen Trampelpfad
zu laufen und das Bike rechts im Tiefschnee versinken zu lassen, oder ob
man besser das Bike stabil schiebt, während man selbst links versinkt ... |
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So. / 10.02. / Tourdaten
siehe Bild: hier
Pause am
Sohlacker
Wir
fahren eine ruhige Tour durch den Sternwald hinauf zum Sohlacker. Oben
machen wir eine kleine Rast. Die klare eisige Luft erlaubt eine besondere
Fernsicht. Kleiner Zwischenstop am Brombergsattel.
Schön,
wenn es nichts besonderes
zu berichten gibt. |
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So. /
10.02.
/ 2h 24min (+1h 13min) /
27,1Km / 531Hm / MTB
Hindernisse
Der "singletrailer" von Toutterrain
ist die perfekte Lösung. Keinerlei grobe Erschütterung für das Kind und
dabei voll geländetauglich. Nebenbei ist der Kinderanhänger immer ein
Hingucker ersten Ranges. Kaum ein Passant, der diese Erscheinung nicht
irgendwie kommentiert. Und doch, vieles bleibt dem flüchtigen Blick
verborgen:
- Das Gespann erfordert einiges an Übung, um auch im Gelände sicher
gelenkt zu werden. Man muss sich sehr konzentrieren. Denn kein einziger
Fehler ist erlaubt! Transportieren wir doch unseren teuersten Schatz im
Anhänger.
- Bei Temperaturen um die 0 °C muss der Zwerg nicht nur sehr warm
angezogen sein. Er ist zusätzlich mit seinem 5-Punktgurt in einen dicken
Winter-Zwergen-Schlafsack gehüllt. Manchmal gibt`s auch noch eine
Wärmflasche in den Fußraum. Das Thema Sturzhelm erspare ich dem Leser
lieber, um nicht allzu abschreckend zu wirken ...
- Meistens toleriert Zwergi 2 x 2 Stunden Fahrzeit, manchmal etwas mehr.
Das will zeitlich gut eingebaut sein in Spielplatz, Trinkflasche, Pause,
Mittagsschlaf und Picknick.
- Schließlich gibt es noch den häufigen "Sonderfall: Unwegsames Gelände".
So auch heute, als uns 2 umgekippte Baumriesen den Weg versperren. Wir
tragen den abgekuppelten Anhänger zu zweit, zunächst schräg unter einem
quer liegenden Baum hindurch, dann über den zweiten drüber hinweg. Danach
holen wir unsere beiden Räder nach und kuppeln wieder an. Sehr
zeitaufwendig das Ganze. Doch mit der nötigen Ruhe meistert man so fast
jedes Gelände. |
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So. / 03.02.
/ 2h 16min (+0min) / 52,3Km / 600Hm / RR
Über die
Faszination
Radsport
(und über heiße Badewannen)
Im
Winter reichen 2 Stunden Radsport in der Regel aus, um sich auf die
Badewanne zu freuen. Im sonnig-warmen Dreisamtal geht die Runde verlockend
los, Richtung
Buchenbach. Hinter Wagensteig, hinauf nach St. Märgen zeigt sich dann
schnell die eigentliche Jahreszeit. Es geht durch verschneite Wälder
Höhenmeter für Höhenmeter bergauf. An schattigen Hängen rodeln die Kinder
während die immer kälter werdende Luft meiner schweißtreibenden Tätigkeit
zunächst sehr entgegenkommt ... bis zur Abfahrt:
Da kann man noch so viele
Reißverschlüsse schließen oder Löcher mit Kopf- und Halstüchern abstopfen.
Eisig pfeift der Abfahrtswind um die Ohren, Tränen gefrieren im Gesicht,
der Kopf schmerzt. Die Finger werden erst kalt, dann eisig, sie schmerzen,
dann spürt man sie gar nicht mehr. Doch irgendwie braucht man sie ja, um
mit den ebenso eisigen Metallhebeln zu bremsen und so die Abfahrt zu
kontrollieren. Das alles merkt man nur beiläufig, da bei rasender
Abfahrt ins Tal die fraglich
eisigen Stellen auf der Fahrbahn alle Konzentration abverlangen. Unten
angekommen sind es noch einmal 20 Kilometer bis nach
Hause.
Manchmal ist es schwierig, die Faszination Radsport zu vermitteln. Für
jedermann nachvollziehbar jedoch ist sicherlich die Freude auf die bevorstehende heiße Badewanne.
Die Tour kann man sich
hier aus der Satellitenperspektive ansehen -
Bild vergrößern!
GPS-Daten gibt
es hier. ... man kann die Runde ja auch mal im Sommer nachfahren ...
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früh übt sich ...
Es ist unglaublich, wie groß die verschworene Gemeinde der Nachtbiker ist.
Immer wieder trifft man die seltsamsten Exemplare auf ihren leuchtenden
Gefährten. Hier eine kleine Bikerin auf der Evolutionsstufe 3 (von 6):
1. 2. 3. 4. 5. 6. |
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So. /
06.01.
/ 2h 37min (+40min) /
35,3Km / 693Hm / MTB
Blondinen
"Du, dieses Jahr fällt Heiligabend
auf einen Freitag," sagt die eine Blondine zur anderen. "Uih,"
antwortet die andere, "hoffentlich ist es kein 13ter!"
So stimmt Kai uns auf eine fröhliche Winterrunde ein. |
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Am
Wasserschlössle lassen wir den Blick weit schweifen, weit über den vor uns
liegenden Silvestermüll hinweg. Auch wer so viel gefeiert und getrunken hat,
müsste inzwischen wieder nüchtern genug sein, um seine Reste
fortzuräumen. Wir fahren Trails hinauf zum Brombergsattel und weiter zum
Kohlerhau. Oberhalb 800 m zwingt uns vereister Boden des Öfteren zum
Schieben. |
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Mi. / 02.01. / 2h
02min / 26,4Km / 528Hm / MTB-Nachtbiken
Vorsicht Eis !
Da gehen doch immer noch Anfragen
per Email ein, ob wir noch
mittwochs fahren!?
Natürlich! Wir wüssten gar nicht mehr, was wir sonst am Mittwochabend
machen sollten. Trotz Minustemperaturen sind die Bedingungen auch sehr gut
- mit einer Ausnahme, die Michael betrifft: Auf seitlich abschüssigem
Forstweg ist ein kleiner Bach erstarrt. Da gibt es, und fahre oder stehe
man auch noch so vorsichtig, kein Halten mehr.
Wupp, da geht es ab mit unserem lieben Michael, bis ihn das Gebüsch links
unterhalb des Weges auffängt. Ich konnte noch rechtzeitig halten und ein
nettes Bildchen machen ... natürlich erst nachdem ich mich erkundigt
hatte, ob alles OK ist. Auch für die Veröffentlichung dieses Bildes habe
ich mir natürlich erst die Erlaubnis eingeholt. "Meinetwegen, vielleicht
können wir ja andere dadurch warnen," meint Michael. Also Jungs: Passt auf
- Augen auf!
Unsere Tour ist ansonsten, wie immer sehr entspannt,
verläuft via Rosskopf zur Zähringer Burg und zurück ins schöne Freiburg. |
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