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Story)
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Mi /
29.09.04 / 2h / 23km / Nightride
mit dabei: Dierk und Thomas
Heute ist es soweit. Nach den
ersten Tests wird die Nachtbiking-Saison definitiv eröffnet. Wir radeln über einfache Singletrails auf den
Rosskopf. Heute gibt es viel zu erzählen. Der aufkommende Nebel lässt
später auf dem Heimweg das ganz besondere Nightride-Feeling aufkommen.
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Sa /
25.09.04 / 2h 39min (5h) / 36km /
mit Manu und Tom
In Kappel machen wir in
wärmender Sonne eine frühe Pause. Der Skulpturenpark von Thomas Rees lädt ein
zum Betrachten, Anfassen und Draufsetzen. Ganz bequem, so eine Skulptur.
Während Herr Rees hinten im Garten schon an der nächsten Figur schnitzt,
beäugen seine Holzgesichter unser Tun mit eindringlichem Blick. Wir fahren
weiter den Hinterwaldkopf hinauf. Auf halbem Weg stecken wir in einer
Wolke, die uns sogar im Wald alle Sicht nimmt und sich auch noch kräftig
über uns ausschüttet. Die Temperaturen fallen schnell auf einstellige
Werte. Es wird eisig. Nach einstündigem Anstieg sind
wir völlig durchnässt und durchgefroren. Hinterwaldkopfhütte, die Rettung!
"Heute geschlossene Gesellschaft". Na wunderbar. Weiterhin Regen und
Nebel. Wir starten durch Richtung Hinterzarten zur Thoma-Skihütte. Bald können
wir den Lenker vor lauter Kältezittern kaum noch festhalten. Die
frierenden Finger schmerzen weniger, sind mittlerweile taub. Die Hütte -
endlich! Doch selbst heiße Getränke wärmen uns nicht mehr auf und so
treten wir den Heimweg zum ersten Mal in unserer Bikergeschichte per Bahn
an. Am Abend ist alles Leid schon wieder vergessen und wir berichten von
aufregenden Erlebnissen mit dem Bike ... im Internet bei bikeXtra.de.
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Bilder
& Bericht |
So /
12.09.04 / 5h 08min / 92km / 2500hm *
8. Schwarzwald Bike Marathon in
Furtwangen - 1450 Starter
"Drei zwei eins... Peng! Mit dem Knall der Startpistole schnellt der
Puls in die Höhe. Attacke! Platz schaffen in der Enge des Starterfeldes.
Überholen, vorarbeiten. Die Beine fühlen sich gut an. Links vorbei. Rechts
vorbei. Schon 100 Höhenmeter. Gleichmäßig atmen, Rhythmus finden. Die
Motivation steigt, gleich ist der erste Gipfel in Sicht. Ein Schluck aus
der Flasche, oben gibt`s eine Verpflegungsstelle. Rein in die Abfahrt.
Volle Konzentration, eins werden mit dem Bike, rein in die Kurve. Sehr
schnell. Es scheppert und rüttelt. Viel zu schnell, das wird knapp, das
reicht nicht... es reicht doch. Schwung mitnehmen, Adrenalinflash. Wow!" (© aus C. Listmann:
Mountainbike-Marathon, Delius Klasing Verlag)
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Di /
07.09.04 / 3h 03min / 70km
Das Duell: Die Konfrontation war dieses Mal eine andere - plötzlicher
und intensiver. An den hektischen Bewegungen war zu spüren, dass es jetzt
ernst war. Ein Aufbäumen mit aller Kraft und ich ahnte, wie sie nun ihre
messerscharfe Waffe gegen mich richten würde. Ich hatte sie eben
überrumpelt, war zu schnell gewesen. Sie schien verzweifelt. Jetzt ging es
um Augenblicke schnellster Reaktion. Blitzschnell löse ich meinen Helmgurt
und ... Aaaaah, dieser Schmerz! Zu
langsam! Mein Fleisch wird durchbohrt. Noch während ich den Helm von mir
werfe spüre ich das beißende Gift in meiner Haut. Ich hatte verloren!
(Nächster Bericht folgt, sobald der
Wespenstich auf meiner Glatze abgeschwollen ist.) |

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So /
05.09.04 / 4h 20min / 69km
mit den HILDianern: Tobi,
Alex, Harald, Mirko, Artur, Stefan und Manu, Tom
rouT-lefpiG-3, heute mal anders
herum: Hinterwaldkopf-Feldberg-Schauinsland. Königswetter. 12 Uhr fahren
wir erst los. Bis zur Rast an der Zastlerhütte haben wir leider Mirko
verloren. Knieprobleme, schade! Es gibt leckeren Kaffee und Apfelstrudel -
Koffein und Kalorien, die wir brauchen. Vom Schauinsland fahren wir dann
unsere bekannte Supersteinig-superwurzelig-superserpentinig-Strecke via
Rappeneck nach Oberried hinunter. Hinter Kirchzarten landen wir nach einem
Super-Tag im Ganter-Biergarten zwecks Flüssigkeitssubstitution. |

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Sa /
04.09.04 / 4h 44min / 68km
mit dabei: Manu und Thomas
3-Gipfel-Tour:
Schauinsland-Feldberg-Hinterwaldkopf. Zünftige Trainingseinheit mit ausgiebigem
Picknick auf dem Feldberg. |


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Di /
31.08.04 / 4h 43min / 66km
Allein fahre ich 2 Stunden lang
die ersten 20 km nur bergauf. Es geht hoch zum Schauinsland über einen
ansonsten recht einfachen Forstweg. Oberhalb 1000 m ist es trotz des
schönen Spätsommerwetters empfindlich kühl und die zusätzliche Windjacke
kommt zum Einsatz. Über Notschrei führt der Weg zum Feldberg. Dort, in fast 1500
Metern Höhe, zeigt sich ein Idyll. Stille. Ein Hirte mit seiner Herde, im
Norden eine Aussicht über den ganzen Hochschwarzwald, im Süden bis
ins schweizer Voralpenland. Welch eine Muße muss diesen Hirten segnen? Ich
komme näher und betrachte dieses Bild aus scheinbar ferner Zeit. Als mich
nur noch wenige Meter von ihm trennen sehe ich, dass er die ganze Zeit mit
seinem Handy telefoniert - und die Wirklichkeit hat mich wieder. Naja, ich
sitze ja auch auf einem Mountainbike - Gott sei Dank. Die Wilhelmer
Hütte lasse ich samt Wildschweinen hinter mir. An der Zastler Hütte mache
ich Rast. Zurück geht es dann über den Hinterwaldkopf, auf dessen Höhe ich
endlich Tobi Hausers Endlos-Singletrail finde, der mich ins Tal bringt.
Ein Durchschlag zerfetzt dabei meinen Hinterradschlauch. Ein zweiter
Durchschlag bleibt kurze Zeit später glücklicherweise ohne Folgen und ich
gelange ohne weitere Verzögerung über Kirchzarten zurück ins immer warme
Freiburg.
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So /
29.08.04 / 2h 55min / 36km
mit dabei: die 2 Breisgau-Lahmis
... und ab geht`s am 3.
Tag in Folge zum 3. Mal hinauf zum Schauinsland. Die letzten 100
Höhenmeter schenken wir uns und kehren ausgiebig ein in die
Rappenecker Hütte.
Ein Highlight! Dort gibt es in heimeliger Atmosphäre zum Hüttenkaffee
einen sensationellen Käsekuchen.
Dazu
lassen wir den Blick weit über die Dreisamtäler schweifen. Mit dicken
Bäuchen rollen wir einen wurzeligen Trail hinunter nach Oberried, entlang
der sprudelnden Dreisam fahren wir heim. |
 
 
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Sa /
28.08.04 / 3h 25min / 42km
mit dabei: Manu, Lahmi und
die RIG-Freiburg
(Valentin, Günther, Abdullah)
14 Uhr, Wiehre-Bahnhof,
Freiburg, die RIG
trifft sich zur wöchentlichen Ausfahrt. Wir sind dabei. Manu weiß nach
wenigen 100 Metern vor Anstrengung nicht mehr wo links und rechts ist und
stürzt gleich mal eine Böschung hinunter. Gott sei Dank nix passiert. Dann
verschwindet Günther, der seit einiger Zeit keine Rennen mehr fährt, am
ersten längeren Anstieg und ward nicht mehr gesehen.
Valentin ist es schließlich, der sich unserer annimmt. Wir erreichen über
das Rappeneck den Schauinsland, heute bis zum Gipfel. Dort stößt Abdullah
zu uns. 1000 Höhenmeter bergab verrät uns dann Valentin Singletrails vom
Feinsten und lässt den Tag zu einem vollen Erfolg werden.
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Fr /
27.08.04 / 2h 23min / 27km
mit dabei: Manu und Thomas
Nach einigen kleinen Touren
unter der Woche radeln wir uns heute schon mal für`s Wochenende warm. Von
Freiburg durch den Sternwald Richtung Schauinsland > von hinten über
Kybfelsen zurück. Auf dem Kybfelsen lernen wir Johannes kennen, mit
Platten, ohne Reserveschlauch, ohne Werkzeug, ohne Luftpumpe. Wir leisten
erste Hilfe und fahren den Heimweg gemeinsam. |

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So /
22.08.04 / 4h 40min / 68km
mit dabei: Manu und Thomas
Tour: Freiburg > Kappel > Schauinsland > Feldberg > Zastlerhütte
> Oberried > Kirchzarten > Freiburg.
Die Tour war klasse. Ob sich jedoch die 99 €-Investition in einen neuen Sattel,
der nun 70 g (!) leichter ist, gelohnt hat, ist mehr als fraglich. Naja,
einen Sattel muss man eben einfahren. Doch wer hat wen eingefahren?
Ansonsten war da noch ein junges Wildschwein und die ältere Dame (so ca.
60 J.) auf einem Mountainbike, die uns beim Anstieg zum Schauinsland abgehängt hat. |

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So /
15.08.04 / 2h 58min / 29km *
von li. Norbert,Manu,Tom,Lukas,Elisabeth,Nadine,Jonas,Andrea,Benjamin
Dass sind ja tolle
Schwarzwaldberge!
... ähhh, ach nee, wir sind ja noch in der Schweiz.
Wer den folgenden
Schalter betätigt,
der läuft Gefahr, einem unwiderstehlichen Verlangen zu erliegen und nur
noch in die Berge und Wälder hinausziehen zu wollen. Wird nicht mehr
zurück wollen.
Der wird alles vergessen, die Zügel locker lassen, und sein Bike
wird ihn im Rausch immer weiter in die Ferne führen. Einige kehren nie
wieder heim. Also Vorsicht!
(außerdem: Film) |

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Sa / 14.08.04 / 1,5h / 17km
mit dabei: Norbert, Lukas,
Thomas
Eine massive Regenfront verfolgt
uns von Freiburg bis in die
hinterste Gemeinde im glarnerischen Sernftal, bis nach
Elm. Unsere schweizer
Stippvisite droht ins Wasser zu fallen. Aber laut Norbert sind
Mountainbiker wasserdicht. Und so macht sich eine kleine Gruppe von
Unverwüstlichen im Regen auf. Wir fahren in, durch und über die Wolken und
werden doch noch mit manch schöner Aussicht und auch regenfreien Passagen
belohnt. (Gelegenheitsfahrer Lukas überzeugt sowohl konditionell als auch
technisch) |
 
 

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Mi / 03.08.04 / 2h 59min /
66km
Basislager Freiburg, zwei Welten
Heute tausche ich das Mountainbike gegen das Rennrad. Es geht nach Westen,
nicht nach Osten. Heute wechsle ich vom subalpinen Klima des Feldbergs in
das mediterrane Klima des Kaiserstuhls. Statt Borstgrasmatten, Rotbuchen,
Weißtannen und Fichten fahre ich heute durch Gladiolenfelder,
Obstplantagen und Rebhänge. Heute habe ich nicht die Chance Rothirsche,
Gemsen, Füchse, Luchse und Murmeltiere auf der "alpinen Insel" des
deutschen Mittelgebirges zu sehen, sondern es ist die Fauna im
mediterranen Klima der Rheinebene: Smaragdeidechsen, Pillendreher,
Gottesanbeterinnen und über 850 Schmetterlingsarten. Diese 2 Welten sind
im Radius von 15 km von unserem Basislager in Freiburg aus erreichbar;
ohne Benzin, lautlos, schnell, mit dem Rad.
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So / 01.08.04 *
Tour 1: 3h 10min / 36km /
1150hm mit
Norbert und Lahmi
Singeltrail-lastige Frühmorgenstour via Kybfelsen
und Schauinland.
Tour 2: 3h 17min / 44km
/ 800hm mit Norbert,
Elisabeth, Manu, Lahmi
Nachmittags dann noch mal
Rosskopf > Kandel-Höhenweg > St. Peter und zurück via Kastaniengarten
(Freiburg, Schlossberg) zwecks Korrektur des Flüssigkeitshaushalts.
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Sa / 31.07.04 / 4h 41min / 64km
/ 1200hm
mit dabei: Norbert und Elisabeth, Manu und Lahmi
Schon wieder Besuch aus dem
Saarland. 2½-Gipfel-Tour: Hinterwaldkopf > Feldberg > ...
ab der Zastler-Hütte
spielt dann Elisabeths Kreislauf nicht so wie er sollte mit sondern einen
Streich. Wir schaffen es gerade noch bis zur Wilhelmer Hütte;
auf allen vieren (2Beine+2Räder). Dann geht nichts mehr! Den Schauinsland lassen wir
deshalb heute
einfach mal aus und fahren durch das Zastlertal über Oberried und
Kirchzarten zurück. |

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Mi / 28.07.04 / 1h 40min /
24km
mit dabei: Lahmi und ein flotter Mitt`50er
Im Wildtal ist`s auch sehr
schön. Nur wie gelangt man dort hin? Nicht ganz einfach. Wie immer geht es
los mit dem Rosskopf, dann Kandelhöhenweg, vorbei am Martinsfelsen.
Irgendwann nehme ich einen Singletrail links bergab. Der Weg wird immer
WILDer und führt ins TAL. Hätte ich mir ja denken können, dass ich im
WILDTAL bin. Das jedoch erläutert mir ein Biker, so Mitte 50, der
plötzlich aus einem anderen Trail herausgeschossen kommt. Wir fahren ein
Stück gemeinsam und er zeigt mir den Weg zurück über Zähringen nach
Freiburg. Danke sehr! |

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Di / 27.07.04 / 1,5h
mit dabei: Lahmi
Die Tour de France ist vorbei.
Es gibt nun in den nächsten 51 Wochen keinen plausiblen Grund, das
Fernsehen einzuschalten. Also geht es wieder ungehindert in den Wald:
Kleine Trainingsrunde zum, um und über den Rosskopf.
(Ich bin dann doch lieber rechts lang gefahren) |
 
 
 
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So / 25.07.04 / 4h 26min /
69km / 1300hm
mit dabei: Mirko, Manu, Lahmi
Drei-Gipfel-Tour: Hinterwaldkopf
- Feldberg - Schauinsland. Am ersten Anstieg gleich ein
Extrem-Bergzeitfahren über 700 Höhenmeter. Nach 51 Min 37 Sek gelingt mir
mit 1 Radlänge vor Mirko der Sieg; Manu auf Platz 3 mit beachtenswerten 63
Min. Einkehr in einer Skihütte nahe dem Feldberggipfel. Dann erhöht Mirko
meinen Forstweg-Vmax-Rekord
auf 65,4
km/h.
Glückwunsch! Den Schauinsland streifen wir nur. Wir stürzen uns auf
Asphalt ins Tal via Oberried > Kirchzarten > Freiburg und schalten schnell
die Glotze an: Lance Armstrong schafft, was bislang niemandem gelang: 6.
Sieg bei der Tour de France.
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Teil 1

Teil 2

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Di / 20.07.04 / 2+1,5h /
40+22km / 557+230hm
mit dabei: Mirko, Manu, Lahmi
Teil 1:
Nachmittags. Mirko fährt zwar eh ein sehr
edles Fully, jedoch ist er stets um Verbesserungen bemüht. Alle 1-2
Wochen ein neues Teil, das muss schon sein. Nach dem super-coolen und nur
ca. 5g leichten SRAM-Karbon-XO-Schaltwerk waren nun die Reifen dran: 2
nagelneue schlauchlose Specialized-Enduro. Damit hat man einen so guten
Grip, dass man fast schon Wände hochfahren kann. Also fahren wir heute
viel Gelände. Auf dem Rückweg erhöhe ich den derzeitigen Forstweg-Vmax-Rekord
auf 63,6
km/h.
Teil 2: Am Abend gibt es eine weitere kleine Tour, bei der
wir unseren Survival-Camelback testen. Er wurde für besonders harte Touren
in unzivilisiertem Terrain entwickelt. Dank des etwas erweiterten
Stauraums können so auch längere Distanzen ohne den viel beschriebenen
Hungerast überwunden werden. Bei solch abenteuerlichen Touren darf man
natürlich nicht sehr wählerisch sein. So müssen wir statt spezieller
Energieriegel nun einfache Grundnahrungsmittel zu uns nehmen, statt
isotonischer Getränke bleibt schließlich nur roter Traubensaft ... |

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Mo / 19.07.04
/ 1,5h
mit dabei:
allein
Die 30°C-Marke ist durchbrochen.
Zudem ist es auch noch windstill und schwül. Endlich ist der ersehnte
Sommer wieder da und alle stöhnen ohne Ende. Niemand bewegt sich. Ich radle in
den schattigen Nadelwald, der bei diesem Wetter einen herrlichen Duft
verströmt, manchmal mit einer Brise Waldmeister dabei. Kopfschüttelnd
betrachtet der schwitzende Wanderer mein Tun. "Bei dieser Hitze?" Er weiß wohl nicht, dass
mich der Sport auch mit kühlendem Fahrtwind erfrischt. |

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Mi / 14.07.04
/ 1,5h
mit dabei:
allein
So, 2 Tage Pause, das reicht nun aber wirklich. Ganz
kribbelig zieht es einen bei sonnigen 25° in den Wald. Heute steht zur
Abwechslung der Rosskopf zum 20sten Mal in Folge auf dem Programm. Beim
Downhill auf dem Rückweg probiere ich mal Norberts Rezept zum Anfertigen
eines Bildes der Woche, wenn man allein unterwegs ist: Kamera
positionieren, Selbstauslöser ... und dann rennen! |

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So / 11.07.04 / 37km / 2h 24min
mit dabei: Elisabeth, Norbert, Klaus, Tino, Uwe (!), Manu, Thomas
Eine Legende wird wahr: Wir sahen ihn! Den einen! Den, von
dem man immer nur hört. Der Mann, dessen Namen in den Wäldern hallt,
sobald ein Baumstamm quer liegt, sobald ein weibliches Fahrrad gehoben
werden muss: "Uwe!" Lange wurde seine Existenz
angezweifelt. Doch es gibt ihn wirklich. Wir sahen ihn bei
unserer kleine Entspannungstour durch das nördliche Saarland. |

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Sa / 10.07.04 / 65km
/ 1700hm
*
mit dabei: Elisabeth, Norbert, Andrea, Manu, Thomas und
weitere 658
Erbeskopf(halb)marathon 2004. Durfte man den Wettervorhersagen trauen, so würde es wohl eine
kleine
Schlammschlacht werden.
So kam es denn auch. Es war rheinland-pfälzisch, herrlich-schwierig,
locker-persönlich, nass-kalt, feucht-weich, glitschig-matschig,
engagiert-motiviert und letztlich sonnig-warm. Lies den Bericht und
betrachte die Diashow: hier!
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So / 04.07.04 / 2h 53min / 43km
/ 833hm
mit dabei: Manu und Thomas
Sie kämpft sich durch die Wälder, verfeinert ihre Technik,
beißt die Zähne zusammen, gewinnt an Kondition, und fährt schon mal davon. Wem? Das
soll hier verschwiegen werden.
Und so fahren wir Freiburg - Schlossberg - Mirko-Meeting-Mile - Rosskopf -
Kandelweg - St. Peter - und zurück durchs Dreisamtal. |