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Mi
/ 29.12.04 / 42km / 3500hm / ;-)
Jetzt gibt es doch noch eine kleine Winterpause.
Bei
allzu winterlichen Verhältnissen rutschen wir mit dem Bike nur noch aus.
Da tauschen wir lieber gleich das Sportgerät und stellen die Ski
vorübergehend in den Mittelpunkt unserer Ertüchtigung. Was uns mit dem
Bike niemals in den Sinn käme, ist hier Standard: Wir nutzen den Lift. So
stehen wir in der WarteschLANGE
und legen - ohne zu schwitzen - nie erreichte 3500 Höhenmeter zurück. |

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Mi / 15.12.04 / 1h 46min /
23km / Nightride
mit dabei: Bernd, Frank, Manu, Tom, Karsten, Artur,
Harald, Tobbi
Müssen das liebe Mountainbiker
sein! Nur so lässt sich erklären, dass bei Nacht extra ein Sonderbeauftragter namens WEIHNACHTSMANNuletta auf Erden gesandt wird, um die frierenden Bikerherzen mit
Lebkuchen und Glühwein zu erwärmen.
Inversionswetterlage. Ist es oben auf dem Berg recht mild, so führt uns
die Abfahrt hinab in eiskalte Luftschichten. Da kommt uns hinter der
letzten Kurve der mit Fackeln erhellte Versorgungsstand gerade recht. Dazu
die Aussicht über das adventlich beleuchtete Freiburg. |

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So / 12.12.04 / 1h 40min /
22km / 3. Advent
mit dabei: Mirko, Manu, Tom
Wir dürfen den Wiedereinstieg
des verloren geglaubten Great Mirko miterleben. Natürlich muss ein Weg
über die Mirko-meeting-mile gewählt werden. Der Nebel gefriert an den
Tannen und wir fahren durch einen märchenhaft anmutenden weißen Wald. Das
Wetter verwöhnt uns. Wieder gelangen wir über die Wolken. In wärmender
Sonne können wir uns an dem Anblick kaum satt sehen. |


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Sa / 11.12.04 / 3½h
/ 42km
mit dabei: Tobbi, Manu,
Tom
Ein Wiederholungstäter und zwei neue
Cloud-Bikers auf der gestrigen Route. Heute sehen wir keine Wildschweine,
was nicht weiter verwunderlich ist, da Tobbi entweder ununterbrochen
redet, sein Schaltwerk knackt oder er gerade wieder eine Vollbremsung übt.
Oben auf dem Schauinsland treffen wir Flutlicht-Bernd, der heute unter die
Wanderer gegangen ist. Am Mittwoch sei der hellste Bernd aller Zeiten aber
bestimmt wieder dabei, sichert er zu. Darauf freuen wir uns schon mal.
(Tobbi heute konditionell tobb-fit ;-) |


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Fr / 10.12.04 / 2h 52min (FZ) / 4½h
(TZ) / 42km / allein *
Schüsse im Nebel.
Ein
25-Stunden-Dienst im Krankenhaus kann schon ganz schön an die Substanz
gehen. Aber, er hat auch sein Gutes. Der nächste Tag ist frei! Und was
machen wir da? Genau, es geht wieder auf in die Wälder. Seit Tagen hält
sich die Inversionswetterlage. Und so starte ich bei -1 °C in Freiburg. Im
Sternwald wird es noch ein paar Grad kälter und bald verschwinde ich im
Nebel. Totenstille. Kein Lüftchen bewegt sich. Man könnte eine Stecknadel
fallen hören. Nur das Knacken des frostigen Bodens unter den Stollenreifen
begleitet meine Fahrt. Richtig unheimlich. Da, was war das ... ! Nur ein
paar vereiste Blätter, die zu Boden gehen. Ich wundere mich, dass man das
überhaupt hört. Wieder Stille. Und dann dieser Nebel, undurchdringlich.
Plötzlich ein markerschütternder Knall - ein Schuss. ...
(lies die ganze Story
mit 12 Bildern:
hier) |

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Mi / 08.12.04 / 2h (Fahrzeit) / 26km / Nightride
mit Manu, Karsten, Tobbi, Günther, Tom, Andi
Aha, der erste Buchstabe des Vornamens vom Weihnachtsmann ist also ein
"K"! Wir fahren die Runde via Wiehre, Wasserwerk-Schlösschen,
Littenweiler und um den Kybfelsen herum. Hinter St. Valentin gibt es einen
neu eingebauten kurzen aber knackigen Anstieg. Zum Abschluss geht es
flüssig bergab über Forstwege zurück bis zum Wasserwerk-Schlösschen. In
Freiburg werde ich dann leider überstimmt und muss auf mein geliebtes
Feierling-Bier verzichten. Wir landen wieder im Enchilada, wo man uns
mittlerweile kennt!
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So / 05.12.04 / 2h 20min /
40km / 560hm / 2. Advent
mit Astride&Matthias, Manu&Tom,
und dem Velo Club Grosbliederstroff
Saarland, Tag 3:
Abfahrt in
Grosbliederstroff
(F) über die Saar nach Kleinblittersdorf (D);
eine der Besonderheiten
dieser Region. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fahren wir nach Fechingen > Ensheim
> und weiter durch das Saarbrücker Umland > Bischmisheim > dann entlang der Saar -mal deutsch, mal französisch-
wieder zurück. Damit endet unsere erlebnisreiche Stippvisite im Saarland
und wir warten mit Vorfreude auf den angekündigten Gegenbesuch. |

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Sa / 04.12.04 / 1h 33min /
20km / 390hm
mit Astride,
Matthias, Eike, Manu, Tom, Frank, Horst, Uwe, Lutzi, Carsten, Tim, Jarick,
Klaus, Ecki
Saarland, Tag 2:
Viele bekannte und einige neue Gesichter erscheinen am alten
Treffpunkt Wellness-Company in Saarbrücken/St. Arnual. Wie geht`s?
Was macht Ihr? Weißt Du schon ...? Es wird nonstop gebabbelt und
gebrabbelt, was das Zeug hält - in der saarländisch-freundlichen Art, die
uns so vertraut ist. Erst besuchen wir die Saar, pendeln dann über Trails und Straßen zwischen Frankreich und Deutschland, über
den geschichtsträchtigen Boden der Spicherer Höhe. Zum Abschluss,
gleichsam als Finale, führt uns Guide Matthias hoch über Saarbrücken
entlang den Saarbrücker Felsenpfaden. |

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Fr / 03.12.04 / 3h 09min /
39km / 690hm
mit Astride,
Matthias, Eike, Dirk, Manu, Tom
Saarland, Tag 1: Mit dem Auto fahren wir bis
nach St. Ingbert/Hassel. Dort treffen wir einen Teil unserer lieben alten
Saarland-Gefährten. Und wir hören und berichten von alten Geschichten, die
wir schon gemeinsam erlebt haben und von neuen Geschichten, die noch
keiner kennt. Dabei fahren wir am Niederwürzbacher Weiher vorbei, Richtung
Kirkel und dann hoch zu den technisch sehr anspruchsvollen Kirkeler
Felsenpfaden. Das wurde aber höchste Zeit, dass wir die mal kennen lernen.
Nach einer schönen Runde gibt`s gemeinsam Kaffee und Kuchen. |

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Mi / 01.12.04 / 2h 12min /
29km / 715hm / Nightride
mit Nemo,
Frank, Opa-Ebsi, Tobi, Tobbi, Carsten, Andi, Harald
Bericht von Harald: "Drei
neue Leute ... Ansonsten: Tour ging erst zum Einfahren über Singles nach
St. Ottilien, dann runter nach Ebnet, von dort übers Welchental oder so in
Richtung Flaunser, Streckereck, dann über KHW zurück, Ochsenlager,
Kanonenplatz, Schwabentor. ... Die Täler-Starr-Gabel-Fraktion hat auf der
Mitte des Kandelhöhenweges regelwidrig abgekürzt! ... Ententobi hat sich
einen kurzen Botanikausflug erlaubt, kam in eine Traktor-Fahrrinne und
dann nicht mehr raus. Man muss auch sagen, dass der Untergrund heute sehr
nass und glitschig war." -
Danke Harald.
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So / 28.11.04 / 2h 56min /
42km / 1. Advent
mit Artur, Tobi, Harald, Barbara, Thomas und Manu
Am Mittag sind dann
auch alle abfahrtsbereit. Barbara lässt es langsam angehen; deshalb kommen
wir so gerade eben noch keuchend hinterher. Rosskopf > Kandelhöhenweg >
St. Peter - die Kirchenrenovierung ist ja pünktlich zum Advent fertig
geworden. Sieht gut aus! In St. Peter gibt`s auch warmen Apfelstrudel mit
Vanilleeis. Köstlich! Der Heimweg ist neu für uns. Über den Lindenberg
strampeln wir uns zunächst noch einmal warm, bergauf. Dann rollen wir
abwärts über feinste Singletrails ins Dreisamtal. Dabei gibt der (hoch-schwarz-)Wald
immer wieder den Blick frei auf die wunderbar ausgewogene Landschaft der
Bergketten. |

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Do / 25.11.04 / 1h / allein
Eine der Touren, über die ich
normalerweise erst gar nicht berichte. Der Herbst ist so grau, dass ich
mindestens 10mal überlege, ob ich überhaupt losfahren soll. Im Wald kann
man vor lauter Nebel die Hand kaum vor Augen sehen. Es ist schon richtig
unheimlich düster, dort wo die Bäume dichter stehen. "Was strahlen die
Leute eigentlich so, die mir bergab entgegen kommen," frage ich mich
im Stillen. "Sehen sie nicht diesen trostlosen Nebel? Wohl pure
Verzweiflung!" Ich fahre weiter bergauf ... und nach 30 Minuten kenne
ich des Rätsels Lösung ...
klick hier und sieh
selbst! |

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Mi / 24.11.04 / 1h 49min / 25km / Nightride
mit Manu, Bernd, Harald, Dierk, Karsten, Tom
Wir kreuzen und queren den Rosskopf auf und ab, um abschließend in St.
Ottilien die wichtigen Dinge der Welt zu besprechen: Manu war ganz früher
schon mal heimlich auf Korsika. Bernd wurde nachts schon mal von einem
Stier angegriffen ... In eisiger Kälte fahren wir dann spät ins Tal;
bringen erst Flutlicht-Bernd heim (heute ohne Licht, wegen technischer
Probleme), dann entlang unserer rauschenden Dreisam zurück nach Freiburg. |


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Mo / 22.11.04 / 2h 09min /
28km / 800hm
mit Harald und Thomas
Eine sportliche Runde. Variante 742 auf den Rosskopf, dann via Streckereck
einen Teil des Kandelhöhenweges. Wir biegen scharf rechts ab und stürzen
uns auf steilem Pfad vom großen zum kleinen Flaunser und ins Wittental.
Vorbei am Grab des Johan E., der hier 1837 einem "Schlagflusz" erlag.
Vorbei an der Schlangenkapelle, über die E.H. Meyer im Jahre 1900 schrieb:
"Einst, man sagt vor ein paar hundert Jahren, wurde der Henselerhof im
hinteren Attental, das noch heute reich an unschädlichen Ringelnattern wie
an giftigen Kreuzottern ist, von Schlangen derartig heimgesucht, dass der Bauer der allerseligsten Jungfrau Maria eine Kapelle gelobte, um von der Plage befreit zu werden.
Wirklich
bleiben seit der Erbauung der Kapelle die Schlangen fort."
Auch wir können Letzteres bestätigen; hatten auch keinen "Schlangenbiss" zu
verzeichnen (vgl. Bericht 02.05.04) |

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So /
21.11.04 / 2h 46min / 35km /
mit Harald, Manu, Tom
Kurzfristige Ankündigung im
Forum
und schon ist Harald vor Ort. "Lieber eine kurze Wintertour als eine
lange Inventur", denkt er sich. Bestimmt plagt ihn auch sein
schlechtes Gewissen, denk ich mir, weil er am letzten Mittwoch den
Nightride geschwänzt hat. Also muss Harald nachsitzen und wir fahren
diesen vielseitigen Kurs erneut ab. Anspruchsvoll steile Wurzeltrails
bringen uns in verschneite Höhenregionen. Bald gleiten wir unter blauem
Himmel weich durch den pulverigen Schnee. Man muss es erlebt haben! Der
abschließende Hüttenkaffee in St. Valentin muss wegen Überfüllung leider
ausfallen.
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Sa /
20.11.04 / 1½h / 17km
mit Manu und Thomas
Nach einiger Abstinenz wenden wir uns wieder unserem Hausberg, dem
Rosskopf zu. Nach dem halben Weg erreichen wir die Schneegrenze. Der Orkan der
vorletzten Nacht hat unsere Trails schon ganz adventlich mit Tannenzweigen
dekoriert. Das Ganze mit ein wenig Schnee verziert macht sich recht
stimmungsvoll. Manu lässt es gemütlich angehen und fällt immer wieder
zurück. Das bringt ihr hinter jeder zweiten Wegbiegung einen
überraschenden Schneeball ein ("... hehehe").
Ich habe natürlich absichtlich
daneben gezielt! |

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Mi / 17.11.04 / 2h 21min / 34km / 788hm / Nightride
mit Andi, Bernd, Tom, Tobbi
Heute bereichert uns
jemand Neues: Flutlicht-Bernd. Seine selbst gebaute Lampe schlägt
alles bisher Gesehene bzw. zeigt alles bislang Nichtgesehene.
(Bastelanleitung im Internet). Da wir heute besonders fitte
Nightbikers dabeihaben, startet die bislang heftigste Nachttour: 788 Höhenmeter, 34
Kilometer, 36% Steigung und einiges an matschigem Gelände sind in flottem
Tempo zu bezwingen, bevor uns die Akku-Power verlässt. Hoch über
Kirchzarten führt es uns tief in den Kybfelsen- und Valentinswald hinein.
Downhill Günterstal und abschließende Einkehr bei Kerzenschein mit
zufriedenem Grinsen im Gesicht.
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Sa /
13.11.04 / 3h 22min / 49km
mit Manu und Thomas
Durch das Himmelreich ins Höllental zum Hirschsprung. Heute zeigt sich der
Hirsch. Zurück über den mit Puderzucker versehenen Hinterwaldkopf. |

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Mi / 10.11.04 / 1h 56min / 26km / Nightride
mit Andi, Karsten, Manu, Tom, Harald, Tobi und Tobbi
Wieder macht sich die kleine
Halogengemeinde auf in die Wälder. Wir hangeln uns durch die dicht
bewaldeten Hänge des südlichen Dreisamtals Richtung Kappel. Immer wieder
gibt der Wald eine fantastische Aussicht ins Tal frei. Nach 200
Höhenmetern erreichen wir die Schneegrenze und fahren nun durch einen
weißen Wald. Klasse! Wir umrunden den Kybfelsen und gelangen nach knapp 2
Stunden zum traditionsreichen Waldrestaurant
St.
Valentin. Nach ausgiebiger Stärkung, so gegen Mitternacht, lassen wir
uns zurück nach Freiburg ins Tal rollen.
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Sa /
06.11.04 / 1h 57min / 26km
mit Manu und Thomas
Heute tüfteln wir in neuem Terrain an einer Nightbiking-Strecke. Mit Hilfe
von Manu`s Pfadfindervorbildung gelingt es uns, die vielen bekannten
Puzzlestückchen zu einer ganz fantastischen neuen Strecke zusammenzufügen.
Alles dabei: knifflige Singletrails, tolle Aussicht ins Tal, tiefer
dunkler Wald und eine rasante, aber nicht zu gefährliche Abfahrt mit
abschließendem Hüttenzauber. Die Nightriders können sich schon mal auf die Tour am kommenden Mittwoch freuen. |

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Mi / 03.11.04 / 2h 19min / 33km / Nightride
mit Andi, Karsten, Manu, Tom, Harald, Alex, Detlef
Zunächst begeben wir uns auf die nächtliche
Suche nach einem besonders seltenen Tier, einem Wurm. Durch die
Schlossbergruinen irren wir so lange umher, bis wir den Schlossbergdrehwurm
haben. Hinter dem Rosskopf führt ein Panoramaweg mit fantastischer
Aussicht ins Dreisamtal. Prädikat: landschaftlich sehr reizvoll.
Über Kirchzarten fahren wir weiter und nehmen noch ein Stückchen Sternwald
mit. Karsten schont das Profil seiner Vorderradreifen und fährt deshalb
einen Teil des Weges auf dem Hinterrad zurück (guckst
du hier).
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Mo /
01.11.04 / FZ: 5h 44min / TZ: 9h 20min / 69km
mit den 2 Lahmis
(FZ= Fahrzeit, TZ=Tourzeit)
Der Kandelhöhenweg zählt zu den
schönsten Trails
überhaupt. Und so machen wir uns frühmorgens an einem diesigen Herbsttag
auf. Kaum jemand ist unterwegs
und wir besichtigen hinter Freiburg die St.
Ottilien-Kapelle ganz allein. Stimmungsvoll ist die
Grotte mit Quelle, wo die hl.
Odilia im 7. Jhdt. vor ihrem Vater Zuflucht fand. Auf dem Bergkamm
zwischen Rosskopf und St. Peter machen wir am Streckereck eine ausgiebige
Frühstückspause und
verspeisen dabei unser mitgebrachten Sandwiches. Getränke gibt`s später am
Josefsbrunnen. Weiter
rascheln unsere Reifen
durch`s
Herbstlaub über St. Peter nach Sägendobel. Beim Aufstieg zum
Kandelberg zieht dichter Nebel auf. Die Sichtweite beträgt selbst im
Wald keine 20 Meter. So verfahren wir uns auch fleißig kreuz und quer im
Wald, bis wir viel zu spät und recht erschöpft am Nachmittag den Kandelhof erreichen. Belohnung! Ein Pott Kaffee und die beste
Schwarzwälder Kirschtorte der Welt - mit Kirschwasser, versteht sich.
 Jetzt wird es noch mal
spannend:
Wir sind inzwischen sehr spät dran und müssen noch knapp 1000
Höhenmeter bergab durch den Kandelwald Richtung Glottertal. Die Sicht
durch den Nebel ist kein Fitzelchen besser geworden. Dämmerungseinbruch! Es bleiben uns kaum 60 Minuten, um durch das Labyrinth der Forstwege durchzufinden.
Straßen oder Siedlungen gibt es hier keine. An den dichter bewaldeten
Stellen können wir wegen der hereinbrechenden Dunkelheit kaum noch etwas
erkennen. Als leidenschaftliche Nachtbiker haben wir unser Licht
pfiffigerweise zuhause gelassen ... Doch letztlich sind uns
die Geister des Waldes wohlgesinnt. Kurz vor dem Oberglottertal reißt der
Nebel auf und wir gelangen nach fast 10 Stunden über Heuweiler und
Zähringen zurück nach Freiburg. |

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So /
31.10.04 / 3h 50min / 49km /
mit den 2 Lahmis
Entspannte lockere Herbsttour. Sternwald > Kappel > Littenweiler >
Kirchzarten > Himmelreich > Falkensteig > Hirschsprung > Hinterwaldkopf bis Höfenerhütte
> Oberried > und zurück nach Freiburg wie immer entlang der Dreisam.
Besonderheiten: 1.) Der Hirsch springt und zeigt sich auch heute nicht -
Jägerpfad bei Lebensgefahr wegen Erdrutsch gesperrt.
2.) Picknick mit herrlicher Aussicht hinter der Höfenerhütte -
selbst geschmierte Brote schmecken eben doch am besten. 3.) Unheimliches
Echo im Wald über Oberried - seit wann hallt es im Wald? |

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Mi / 27.10.04 / 2h 07min / 32km / Nightride *
mit
... sieh´ selbst!
Dreisam-Pendel: Zunächst ein
langes Flachstück im südlichen Dreisamtal via Sternwald > Kappel >
Kirchzarten. Dann Schwenk ins nördliche Dreisamtal > Zarten > langes
Steilstück hinauf zum Rosskopf. Beim Downhill nach St.
Ottilien präsentiert uns einer seine Spezialitäten: Er touchiert
einen Baum mit der linken Schulter und nutzt den Schwung für einen Doppelwopper über
den Lenker mit Gleitflug bei absoluter Finsternis rechts den Abhang
hinunter.
(... obwohl er für so etwas eigentlich schon
zu alt ist)
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So /
24.10.04 / 4½h / 68km / 1300hm
mit
Barbara,
Harald,
Tobi I, Alex,
Manu,
Tobi II,
Thomas
Um uns nicht senile Bettflucht vorwerfen zu lassen, fahren wir erst um 12
Uhr los. Durch herrlich bunten Herbstwald unter blauem Himmel kurbeln wir
auf den Schauinsland zum
Rappeneck. Dort probieren wir wieder den besten Käsekuchen der Welt,
dazu einen großen Hüttenkaffee. Auf dem Feldberg kommentiert später
Karsten Migels von eurosport höchstpersönlich und live meine
Mountainbikefotos. Das kann er ja sehr gut! Via Hinterwaldkopf,
Kirchzarten und entlang der Dreisam schaffen wir es gerade noch, vor
Einbruch der Dunkelheit heimzukommen. |

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Mi / 20.10.04 / 2½h / 27km / Nightride
mit Daniel, Moritz, Karsten, Manu, Tom
Eine leichte Tour über Umwege zum Rosskopf
hinauf. Die Trails und Forstwege fordern nicht jeden maximal, halten die
Gruppe dafür aber gut zusammen. Gut so! Oben treffen wir einen Biologen
der die Beeinflussung von Fledermäusen durch die 4 Windräder
wissenschaftlich untersucht. Die Ortungslaute der Fledermäuse macht ein
Ultraschalldetektor hörbar. Leider sieht die Natur keine Windräder vor,
die mit bis zu 200 km/h rotieren. Ein Parameter der Untersuchung ist die
Anzahl erschlagener Fledermäuse, die am Morgen unter den Rotorblättern
aufgesammelt werden.
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So /
17.10.04 / 3h 47min / 57km
mit Manu, Tobi, Thomas
Radio frühmorgens))) )) ) ) "Verkehrsbehinderung auf der Feldberg-Passstraße wegen Schneefalls. Hier ist Winterausrüstung
erforderlich." Damit steht das Ziel der heutigen Biketour sofort fest. Wir
müssen auf den Feldberg! Im Dreisamtal ist es zunächst noch mild. Von
Schnee keine Spur. Oben, kurz hinter dem Hinterwaldkopfsattel sehen wir
erste Schneefl(o)eckchen. Kurz darauf stehen
wir dann im Schneesturm. Bald müssen wir schieben. Unsere Füße versinken im Schnee. Die Zastlerhütte
bietet uns Schutz und wir kauern
uns bei Kakao und Kuchen an den wärmenden Kachelofen.
Weiter hinauf
schaffen wir es heute nicht mehr. Zu viel Schnee. Bei der Abfahrt frieren uns zwar noch die
Finger ein, doch im Tal zeigt sich stellenweise die Abendsonne und es wird
wieder mild. Haben wir das da gerade wirklich erlebt?
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Mi / 13.10.04 / 2½h / 21km / Nightride
mit dabei: Dierk, Alex, Daniel, Harald, Tobi, Manu, Tom
Am
zweiten Mittwoch-Termin ist unsere kleine Halogengemeinde bereits auf
erfreuliche 7 Biker angewachsen. Daniel von last-minute-bikes testet das
neue Nipack-Akku, Tobi hat aufgerüstet und fährt nun mit einem richtigen
Licht während Alex`s Lupine 2½ Stunden lang
anzeigt, dass sie gleich leer ist. So fahren wir hinauf zum Kybfelsen.
Tolle Aussicht! Bei den zahlreichen Pausen entwickelt sich eine Art
nächtlicher Workshop-Kaffeetanten-Tratsch, bei dem viel gefachsimpelt wird
über Bikes und Licht. "Und den Rest kann man dann ja noch unten im Tal
bei einem Bierchen besprechen."
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Mi / 06.10.04 / 1h 42min / 23km / Nightride
mit dabei: Enten-Tobi, Manu, Doc
Wieder hält die Nacht Ungewöhnliches für
uns bereit. Im leichten nächtlichen Regen zeigen sich die sonst so
seltenen Feuersalamander. Wir machen ein Erinnerungsfoto und lassen diese
wunderschönen Tiere im schönsten Terrarium der Welt, der Natur, ihres
Weges ziehen. Sie erkennen wohl unsere guten Absichten. Nur so lässt sich
erklären, dass sie sich unserer nicht Feuer speiend erwehren. Später
schneiden sich unsere gebündelten Halogenstrahlen noch durch dichten
Nebel, um zum wohlverdienten Radler in St. Ottilien zu gelangen.
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So /
03.10.04 / 4h 06min / 53km / 1373hm
mit dabei: Artur, Harald,
Manu und Lahmi
Erst mal den Rosskopf hinauf und Nightride-Poster-Kontrolle. Hier ist die
Hölle los. Alle nutzen das tolle Herbstwetter und treffen sich oben mit
dem Bike auf dem Rosskopf. Die Poster finden rege Beachtung. Dann verrät
Harald einige seiner phantastischen Endlos-Singletrails. Pause auf dem
Hinterwaldkopf, den Artur samt seiner Fliege im Auge leider nicht
erreicht. - ACTION: Zurück
Wurzeltrail-Downhill. Gib alles. Viele Wurzeln. Steil. Schnell. Oh Gott,
die Kurve. Straucheln ... wusch )))) Manu kommt von hinten und sieht nur
mein heiliges Bike quer auf dem Trail liegen. "Lahmi, wo bist Du? Was
ist?" Unten, 5 m tiefer hangabwärts eine Stimme aus dem Laub: "Nichts
passiert!" |
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Fr / 01.10.04 / 1h 26min /
17km / Nightride
mit dabei: Manu und Thomas
Unsere gewöhnliche Abendtour
führt uns hinauf zum Rosskopf. Doch haben wir heute Ungewöhnliches im
Gepäck. Mittels Hammer, Nägeln, Kabelbindern, Zange und ein paar
Schildern wird das lang Angedachte heute endlich kundgetan. Passend zum
Anlass werden die Schilder natürlich bei Dunkelheit befestigt. Aber sieh
selbst! Klick auf`s Bild und dann auf`s Schild ...
(erster Versuch, nicht so unheimlich,
guckst du hier) |