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Logbuch (Def.):
Schiffs- oder Mountainbiketagebuch, in dem Reiseziele,
navigatorische Erkenntnisse und besondere Vorkommnisse während einer Fahrt
eingetragen werden. Alle wichtigen Begebenheiten werden festgehalten, wie
z. B. Wartung oder Ausfall einer Maschine, Kollisionen, besondere
Funksprüche ... Jüngste Ausweitung des Begriffs ist das Weblogbuch, kurz
Weblog oder Blog. Das Blog ist eine Webseite, die periodisch
neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere
folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. |
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Zum Feldberggipfel
Wieder zusammen, fahren wir nun nach Notschrei, wo Tanja
einen uns neuen Forstweg zeigt, der einen Großteil der nervigen
Hauptstraße umgeht. Stübenwasen, Feldbergkamm, Todtnauer Hütte. Auf dem
Weg zum Gipfel und dann oben am Feldbergturm genießen wir traumhafte
Landschaftseindrücke. Und wir sind alle froh, hier zu sein. |
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besinnliche
Ruhe |
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Ein Licht zu viel Der Herbst rückt näher und mit ihm die eigentliche Zeit des Nachtbikens. Pünktlich finden wir uns am Schwabentor zu unserem mitt-wöchentlichen Nightride ein. Nach wenigen Minuten müssen wir in der hereinbrechenden Nacht bereits unser Licht einschalen. Im dichten Wald, oberhalb von St. Barbara kommt es mir plötzlich vor, als fahre ich durch irgend etwas Dunkles, etwas Kaltes. Ein Schauer läuft mir über den Rücken. Nur eine Laune der Natur? Ich drehe mich um, zähle vorsichtshalber die Mitbiker durch, mache ein Foto. Seltsam. - Daheim am PC betrachte ich die Bilder und es wird mir unheimlich zumute; da ist ein Licht zu viel auf dem Bild ... |
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FR>Sohlacker>St.Barbara>Zartenhausen>Rosskopf>St.Ottilien>Freiburg |
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... also fahren wir mit dem Bike. Die Gruppe ist mir
teilweise noch nicht bekannt, kommt aus dem nordwestlichen Umland von
Freiburg und ist bester Laune. In Kirchzarten stößt noch
Jörg Wipfler aus dem
Radsport-Petermann-Team zu uns (Transalp 2005: Platz 5 im Mixed!). Er hat
seine ersten Trainingsstunden heute bereits frühmorgens absolviert und
reiht sich bescheiden bei uns ein. Auf dem Weg über Buchenbach in Richtung
Hinterzarten machen wir am Posthalden-Felsen ausgiebige Rast. Die Aussicht
ist beeindruckend. Da packen die Jungs ihre Rucksäcke aus: Brötchen,
Croissants, Landjäger, 10 (!) hart gekochte Eier, Camembert ... alles wird
geteilt. Auf dem weiteren Weg rumpelt es tüchtig in meinem Bauch und ich
erinnere mich, warum wir normalerweise nur kleine Müsliriegel während
einer Tour zu uns nehmen. |
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3-Gipfel-Tour (HWK > FB > SIL), 68km, 1500hm, 4½ h Ca. 1 Km vor der Zastlerhütte gibt es dieses fiese Wurzelsteilstück, das nur wenige fahren. Ich versuche es heute, so manches Mal erfolglos. Kommen Wanderer, krame ich geschäftig in meinem Rucksack, bin ich allein, nächster Versuch. Irgendwann klappt es; eigentlich gar nicht so schwer, man muss nur die richtige Linie finden (Lebensweisheit?). Nun eine Schwierigkeitsstufe höher: die neue Fertigkeit muss für die Nachwelt dokumentiert werden. Ein dramatisch schnelles Ereignis bei nur 10 Sekunden Selbstauslöser-Zeit meiner Digitalkamera ... und nächste Woche will ich versuchen, das Wurzelstück freihändig zu fahren. |
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Deutschland-Tour -
Erfolg für Gerolsteiner |
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Deutschland-Tour - Feldbergetappe Wolken, Wind und Dauerregen bei 8 °C. Die vielen Tausend Zuschauer ziehen die übliche Feldbergmontur an: dicker Fleece, Gorejacke, Halstuch ... doch geht es nicht hinauf zum winterlichen Skitag, sondern wir haben August und es geht zur Bergankunft der Deutschlandtour. Gefallen hat uns wie immer die Stimmung, Karsten Miguels perfekte Moderation und Ulle`s Moral. Auf den letzten Metern zeigt er uns das schmerzverzerrteste Gesicht, das man sich nur vorstellen kann, hatte er sich doch so viel vorgenommen, gibt alles und ist nun nur bestrebt, seinen Rückstand möglichst gering zu halten. |
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H-moll
Noch einmal verzaubert die Saarbrücker Truppe
die abendlich beleuchtete Hütte, wenn eike & EIKE
"Autumn
leaves" in H-moll spielen, wenn Rolf das Stück mit seinem neuen
Hightech-Gerät (200 GB) in mp3 aufnimmt, wenn Ritchy sich
zurücklehnt und über seine neuesten GPS-Aufzeichnungen nachdenkt, wenn
dabei Dennis seine selbst gesammelten Pfifferlinge in der Küche zu einem
Omelett verarbeitet, wenn Matthias seinen selbst gebrannten
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Saarländer im Dreisamland Unsere saarländischen Bike-Freunde sind zu Besuch. Eine kleine Abendtour auf den Schauinsland macht Appetit. Zurück in der Rappenecker Hütte gibt es Hüttenzauber pur: eike & EIKE (sen. & jun.) spielen Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika, und beide Eikes können auch noch richtig gut singen. Dazu wird nach alter saarländischer Sitte gebabbelt und gebrabbelt, gegessen und getrunken, gesungen und gescherzt - bis wir zu später Stunde in unser Heulager fallen und zu Kuhglockengeläut einschlafen. Was für ein phantastischer stimmungsvoller Abend! Da wollen wir über unsere Tour am nächsten Tag bei Sturm und Regen gar nicht so viele Worte machen. |
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Neues vom Kybfelsen Man traut es sich ja kaum zu sagen: Nach 81 Jahren Freiburger Regio wollen Opa Ebsi (45) und Cannondale@ndi (36) bei unserer Mittwochsrunde erstmals (!) den Kybfelsen besichtigen. Nach 2/3 des Weges kommen @ndi Zweifel an seinem Wunsch, denn das Ziel liegt recht hoch. Oben ist die Anstrengung sofort vergessen und wir können im Abendrot die Fernsicht über die Rheinische Tiefebene genießen: Deutschland, Frankreich, Schweiz, Schwarzwald, Kaiserstuhl, Vogesen, Funkmasten und alte Atomkraftwerke, welche die Nachbarn sicherheitshalber an die deutsche Grenze gebaut haben, von denen wir Strom kaufen ... |
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rappeneck.de
Freier Tag, blauer Himmel, 25°C, früh aufs Bike. Ich fahre über
Kirchzarten, Oberried und versuche die alte Weltcup-Downhill-Strecke vom
Rappeneck mal in umgekehrter Richtung, uphill. Ist aber nicht zu
empfehlen. Die Rappenecker Hütte (neu:
rappeneck.de) ist
mit neuem Pächter wieder geöffnet. Modifizierten Käsekuchen gibt es auch
noch. Hier bereite ich die saarländische Invasion vor, über die in den
nächsten Tagen noch zu berichten ist. |
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Abschiedstour mit
einem Nightbiker der ersten Stunde Wir sagen Tschüssle, alles Gute
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Wusstest Du schon,
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Mountainbiken mit Licht Gleich 10 Leute erscheinen zu unserem Mittwochs-Treff. Erfreulicherweise sind auch einige Neue dabei. Bei hochsommerlichem Wetter werden wir von melancholischen Rhythmen der Wandermusikanten empfangen. Um so zackiger bewältigen wir die ersten Höhenmeter im Sternwald, drehen eine sportliche Runde, gut 2 Stunden lang, weit um den Kybfelsen herum. Bei Dunkelheit (macht uns ja gar nichts aus) landen wir schließlich dehydriert im überfüllten Ganterbiergarten. In der warmen Sommernacht wird dann noch eingehend das eine oder andere Bike-Thema besprochen bis es wieder nach Hause geht - rehydriert. Ein toller Abend. (Infos zum Nachtbiken: hier) |
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Abschied (3-18-884-22750) Nach 3 Wochen und 18 Bergen, nach 884 km und 22750 Höhenmetern, in aller Stille, bei Dunkelheit, um 5 Uhr in der Frühe, packen wir ein letztes Mal unsere Siebensachen in den Rucksack, fahren ein letztes Mal los, fahren den letzten Anstieg, blicken ein letztes Mal zurück, bestaunen den See, unser Ziel, erinnern uns des Weges, und der vielen Bilder, und nehmen Abschied von einem Traum - wehmütig. |
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Riva del Garda Obwohl 3 Tage Entspannung eingeplant waren, sitzen wir bereits am 2. Tag wieder im Sattel. Die alte Ponale-Straße ist für Motorfahrzeuge gesperrt. Hoch über dem Gardasee fahren wir eine der spektakulärsten Mountainbikestrecken überhaupt. Weiter zum Lago di Ledro, den wir umrunden. Wir treffen den Vater des deutschen Juniorenmeisters im Downhill (Janik Filter) und fahren mit diesem fitten und netten Biker fast die ganze Runde. Er verrät uns auch, dass eine Einkehr in Mecki`s bike & coffee-shop absoluter Cult ist. Zurück in Riva nehmen wir in diesem urigen Laden mit anderen Bike-Freaks an der Hauptstraße unseren Cappuccino. |
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Alpencross, Tag 17,
Rovereto >> Riva del Garda |
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Alpencross, Tag 15,
Spera >> Chiesa |
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Alpencross, Tag 8,
Brixen >> Starkenfeldhütte |
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Alpencross, Tag 2,
Scharnitz >> Maurach am Achensee |
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