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Rückblick
2005
Hier gelangt man zu einer
Jahresübersicht und kann direkt die einzelnen Monate aus 2005 anwählen.
Viel Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen.
Unsere stehen längst fest, doch wer noch gute Ideen, Ziele und Vorsätze für 2006 braucht, kann ja ein bisschen in der
aktuellen
MountainBike lesen (01/06):
"DAS WIRD IHR JAHR - ZIELE 2006:
Marathon, Alpencross, Wampe weg!" |
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< < < Jahresabschlusstour > >
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Es gibt zwei Möglichkeiten, das Jahr auf
angenehme Weise ausklingen zu
lassen.
Wir nutzen einfach beide. Relevante Links für diesen Kurzbericht:
- www.feierling.de
- www.bikeXtra.de
- www.dr-lahme.com
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www.thomas-lahme.de |
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Über
den Brombergsattell
Kleine Genusstour durch den Schnee, allein. Am Bromberg entdecke ich ein
neues Schild: "Nehmt Rücksicht
aufeinander!" ist da zu lesen. Klasse! Darunter ist ein verbogener
Mountainbike-Wegweiser zu sehen. Sicherlich wollte ein umsichtiger
Mountainbiker verhindern, dass es jetzt im Winter durch Schnee und Eis
unnötig verwittert. |
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The Holey Trail
Bei -4 bis -8 °C ist der Schnee schön pulverig geblieben, es fährt sich
gut. Auf unserer ganzen Tour schneit es. Als ich plötzlich ein
erbarmungswürdiges Röcheln hinter mir höre, schießt es mir durch den Kopf:
"Oh Gott, ich habe mein
Intubationsköfferchen nicht dabei!" Doch Jens hat nur eine
Schneeflocke verschluckt und überlebt.
Wegen der geringeren Schneehöhen fahren wir durch tiefere Gefilde. Eine
traumhaft anmutende Tour durch tief verschneiten Wald über
St.
Valentin >
St.
Barbara >
St. Ottilien (The Holey Trail). |
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Wir wünschen Euch zum Weihnachtsfest,
dass nur in Maßen es Euch stresst.
Viel Harmonie und Muße schenkt,
und auch mit Stille Euch umfängt.
Mal ein, zwei Gänge runterschalten,
trotz allem Trubel innehalten. |
Weihnachten
2005
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Für jeden, der das manchmal tut,
ist es für Leib und Seele gut.
Die Wohltat und noch vieles mehr,
die wünschen wir Euch allen sehr.
(Grüße unserer Alpencross-Herbergsfamilie aus
Hintertux,
www.koessler.at) |
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4. Advent -
Schneefahrt auf den Rosskopf
Mal sehen, was so geht im Schnee. Und es geht sehr gut. Wir fahren über
märchenhaft verschneite Trails. Selbst weiter oben, wo der Schnee recht
tief ist, fährt es sich ohne größere Schwierigkeiten. Wir kurbeln hoch zum
Rosskopf, wobei uns richtig schön warm wird. Doch alles hat seinen Preis.
Auf der Abfahrt pfeift es so eisig, dass wir erst quälenden Schmerz und dann gar
nichts mehr in unseren Fingern spüren. Die erste Zuflucht in Freiburg
nutzen wir, um uns kurz aufzuwärmen, den Rest tut ein Gläschen Glühwein
auf dem Weihnachtsmarkt ... oder waren es 2 ... oder 3 ... |
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3. Advent ... am Thurner
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2. Advent -
Bärentöter
Nach 30 min verfolgt mich plötzlich ein zähnefletschender Hund und bellt
mich an. Vor meinem geistigen Auge sehe ich meinen linken Unterschenkel
bereits in blutigen Fetzen herunterhängen. Ich belle laut zurück. Upps! Er
bleibt verdutzt stehen. Der Pudel stellt seine Verfolgung ein. Das stärkt
mein Selbstbewusstsein. Ich zücke meinen
Bärentöter (Namensgebung
stammt von der
Alpenüberquerung) und schneide ein
paar Tannenzweige ab - Adventsdeko für daheim.
Trotz strömenden Regens vervollständige ich meine gestrige Route.
Luisenhöhe > Langackern > Au > Wittnau > Schönberg > Jesuitenschloss. |
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Luisenhöhe
Als kleine Entspannungsrunde steht heute die Suche nach einem
asphaltfreien Weg von St. Valentin bis auf den Schönberg an. Dabei komme
ich mit allerlei freundlichen Joggern und Spaziergängern ins Gespräch.
Rechtzeitig zum Sonnenuntergang bin ich auf der Luisenhöhe. Ach ja, und
dann habe ich noch Frank und Martin getroffen, einen Uhu gesehen und einen
Drachen ...
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Dezember
Ehrlich gesagt gibt es zu diesem Bild keinen aktuellen Bericht, da es noch
von der letzten Tour stammt (siehe 1. Advent). Ich fand es jedoch sehr geeignet als
Startbild für den Dezember. |
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1. Advent
Schlossberg, Hirzberg, Rosskopf, Streckereck und weiter über den
Kandelhöhenweg nach St. Peter. Obwohl auch auf dem Kandelhöhenweg einiges
an Schnee liegt, lässt es sich hier gut fahren. Rollwiderstand hin oder
her, hier zahlt sich nun das grobstollige Profil meiner Reifen aus
(Specialized Adrenaline Pro 2.1 dual compound).
Vor St. Peter zieht plötzlich ein Schneesturm auf. Eine gute Gelegenheit, um
dort endlich einmal die Klosterkirche zu besichtigen. Eine
wunderschöne Rokoko-Kirche, die mit vollem Namen "Kloster St. Peter auf
dem Schwarzwald" heißt.
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Auf der Flucht
So, es ist wieder soweit. In der Stadt bricht die
erste Weihnachtshysterie aus. Schlecht für den, der seine wöchentlichen
Besorgungen noch nicht erledigt hat. Unglaublich!
Am Wiehre-Bahnhof sehe ich 6 oder 7 Leute vom RIG-Treff und wundere mich,
dass die sich auch im Winter so zahlreich zusammenfinden. Für einen Moment
bin ich versucht, mich ihnen anzuschließen. Doch fahre ich heute lieber
allein. Ohne Hast und Eile finde ich meinen Rhythmus; der ist zur Zeit
gemächlich. Fast 2 Stunden benötige ich bis zur Rappenecker Hütte. Ich
treffe kaum eine Menschenseele. Wohltuende Stille in verschneiter
Landschaft. Ab Kohlerhau sind überhaupt nur 4 Spuren im Schnee. Auf den
letzten Kilometern, so ab 800 Höhenmetern, liegt der Schnee so hoch,
dass ich abschnittweise schieben muss.
In der Rappenecker Hütte trinke ich einen Kaffee. "Probiere ihn mal! Wenn
er alt schmeckt, mache ich Dir noch einen neuen." Ich bekomme einen neuen
Kaffee. Dazu esse ich eine leckere Kartoffelsuppe mit köstlichen Croûtons.
Können Croûtons köstlich sein? Sehrwohl. Selbstgemacht, knusprig, mit
allerlei Gewürzen versehen ... die Köchin hat`s mir erklärt. Probiere es
selbst: hier.
Nach einer eisigen Abfahrt erlebe ich erstmals in diesem Winter die
schmerzhafte Freude, wenn wieder Gefühl in die Finger kommt ... ;-) |
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Der Stubenhocker
Der Stubenhocker schaut am Morgen aus dem Fenster und sieht
das triste Grau. "Was für ein Tag", denkt er sich grimmig. Unterdessen
brausen wir durch eisige Luft und frieren auf unseren Bikes. Auch nicht
besser? Wir wissen es besser ... Im Nebel erkennen wir bald den
leuchtenden Kreis, der uns zeigt, dass die trübe Schicht gar nicht so dick
ist. Es handelt sich nur um Hochnebel - oder Tiefwolken. Der Stubenhocker
hat sich längst die Bettdecke wieder über den Kopf gezogen, als wir
bergaufwärts fahrend oben aus der Wolkendecke ausbrechen und plötzlich
unter strahlend blauem Himmel, in wärmender Sonne unsere Blicke weit weit
über das Wolkenmeer schweifen lassen können.
Unter der ortskundigen Führung von Opa Ebsi touren wir heute kreuz und
quer über den Schönberg. Ein von uns bislang zu Unrecht vernachlässigtes
Bikerevier. Jesuitenschloss, Schönberggipfel, Schneeburgruine, und die
obligatorische Einkehr findet im Schönberger Hof statt.
Als wir nach einer feinen Mountainbiketour am
Nachmittag
zurückkommen, beginnt es schon zu dämmern. Der Stubenhocker liegt
inzwischen nicht mehr im Bett sondern auf der Couch vor der Glotze. Er
ärgert sich über das schlechte Fernsehprogramm, als ob es jemals besser
gewesen wäre, und denkt sich grimmig: "Was für ein Tag!"
... und hier noch ein Bild von @ndi mit seinem
neuen Aufnäher: |
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Ein guter Tag Beste Wetterverhältnisse laden heute noch einmal zu
einer großen Tagestour ein. Früh am Morgen fahren wir über Forstwege nach
Horben. Aus diversen Gründen wollen wir uns schonen, weshalb wir mit der
Seilbahn auf den Schauinslandgipfel hinauffahren. Das kostet zwar ein paar
Euros, geht dafür aber auch ganz problemlos. Weiter fahren wir nun
Richtung Notschrei und dann über Stübenwasen auf den Feldbergkamm. Wir
testen eine neue Route zur Todtnauer Hütte, müssen jedoch
umkehren und den üblichen Weg nehmen. Bevor
wir den Feldberggipfel erreichen, vertilgen wir noch schnell unsere
mitgebrachte Pizza und diverse Aldi-Müsliriegel.
Oben am Feldbergturm herrscht reges Treiben. Allerdings treffen wir nur ganz
wenige Mountainbiker. Die meisten Besucher sind Wanderer. Alle genießen
noch einmal das phantastische Wetter und die Fernsicht: Schwarzwald,
Kaiserstuhl, Vogesen, Alpenvorland.
Es ist die Kälte, die uns sicher sein lässt, das wir das nächste Mal hier
erst wieder mit unseren Skiern im Schnee stehen werden. Immer wieder
fahren wir an schattigen Stellen über gefrorenen Boden, auch schon mal
über eine zugefrorene Pfütze. Als die Sonne am frühen Nachmittag schwindet
wird es zunehmend kälter. Wir fahren zum Feldsee ab. Hier zeigt sich ein
eigenartiges Bild: Der ganze Feldsee liegt längst im Schatten, während
sich die umliegenden noch von der Sonne beschienenen Felsen im Wasser
spiegeln (siehe Foto).
Eine Einkehr im Raimartihof kommt gerade recht. Erneut stärken wir uns mit
allerlei Leckereien. Sehr zu empfehlen ist der heiße Apfelstrudel mit
Vanillesoße und Sahne :-)
Den Rückweg nehmen wir Richtung Hinterwaldkopf, Abfahrt ins Zastlertal,
dann über Oberried nach Kirchzarten. Die letzten Meter fahren wir -wie so
oft- entlang der Dreisam nach Freiburg. Wir fahren durch die letzten
Sonnenstrahlen, die hinter uns den Mond und die wenigen Wolken in
rötliches Licht hüllen. Ein guter Tag. |
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Mittwochstreff: 9 Nightriders über Umwege
zum Kybfelsen
(mit Cannondale@ndi, Opa Ebsi,
Christoph, Samuel, Jenne, Lahmi, Martin und Martin und Max)
Gestern noch war die Strecke
zum Kohlerhau frei. Heute liegen kurz vor dem Sohlacker kreuz und quer
gefällte Bäume. Es drängt sich wieder einmal die Frage auf: "Was hat der
Schwarzwald eigentlich früher gemacht, als es noch keine Forstarbeiter
gab?" Es gibt kein Durchkommen. Auch ein alternativer Trail zwingt uns
wegen Holzfällarbeiten, die Route abzuändern. Wir fahren nun in Richtung
Kybfelsen. Die Aussicht von diesem hoch gelegenen Felsplateau lohnt sich
bei besten Sichtverhältnissen sehr. |
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Novembertrails
Allein 2 gemütliche Stündchen Richtung Rappeneck über
entlegene Singletrails. Das Eichhörnchen ist so sehr mit seiner
Vorratswirtschaft beschäftigt, dass es sich an meiner Anwesenheit nicht
weiter stört. Hast Du es auf dem Bild gesehen? Zurück eine rasante
Abfahrt, die ich länger nicht gefahren bin; durch das farbenprächtig
leuchtende Laub hinab nach Kappel. Dann via Dreisam nach Freiburg. |
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Was sind das
eigentlich für Leute, die nachts mit dem Fahrrad durch den Wald fahren?
Tja, da möge der liebe Leser doch bitte auf`s
Bild klicken und sich selbst eine
Meinung bilden (besonders über den Typen links mit dem Fajita-Deckel auf
dem Kopf). Man kann es auch herausfinden, indem man abends einfach mal mit
uns losfährt. Alle nötigen Infos sind
hier.
Unter die heutigen 10 Mitglieder der kleinen Halogengemeinde gesellt sich
auch der verschollen geglaubte Artur, einer der letzten legendären
HILDianer. |
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Schauspiele -
Nightbiking in Freiburg meets
Historix-Tours®
Am Treffpunkt Schwabentor läuft uns eine dunkle
Gestalt in mittelalterlichem Kostüm über den Weg. Dieser Schauspieler und
Stadtführer berichtet heute von "Vampiren, Blut und bösen Buben". Es ist
eine von vielen historischen Stadtführungen der etwas anderen Art, bei
denen die auf der Schulbank erstickte Lust an Geschichte wieder erwacht [
Info
].
Unterdessen kämpfen wir Nachtbiker uns zu sechst durch eine dünne und
zugleich dichte Nebelschicht. Hoch oben, kurz vor dem Kybfelsen, stehen
wir plötzlich im Mondlicht über den Wolken. Wir schalten unsere Lichter
aus und lassen das eindrucksvolle Schauspiel auf uns wirken.
Dann wäre noch von der etwas erweiterten Tragepassage zu berichten.
Wegsperrungen im Schwarzwald haben eigentlich immer ihre Berechtigung. Das
wissen wir zwar, testen es jedoch in regelmäßigen Abständen aufs Neue. Da
sind so viele Bäume gefällt, dass wir fast unseren Weg verloren hätten.
Diese und andere Geschichten erwecken wir bei einem Glas Bier nach der
Tour noch einmal zum Leben. |
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unsichtbarer Begleiter
- der Nordluchs
... zählt als "Echte Katze" zu den Landraubtieren.
Noch im
Mittelalter war er in allen größeren Waldungen Deutschlands heimisch und
diente als einer der wichtigsten Regulatoren des Wildbestandes. Er tötet
Beutetiere bis Rehgröße durch Genickbiss. Im
Schwarzwald kommt der Nordluchs vor, selten, und er ist extrem scheu. Also sei nicht so
laut! [ www.der-luchs.de
] |
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Abräumdienst
Tanja hat mir noch ein Foto von der Tour am
letzten Wochenende geschickt, das ich hier schnell nachreiche
(vgl.
Schwarz-Weiß-Grün-Buntwald-Tour bei
km 5957).
Deutlich zu erkennen ist, wie M. uns anstachelt, unsere hausmännlichen
Tätigkeiten
zu verweigern. Es half jedoch nichts. |
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Notärzte auf Mountainbikes
beim
38. Int.
Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen / Donaueschingen
Wir
schreiben das Jahr 490 v. Chr. Die Perser landen in der Nähe einer kleinen
Stadt nordöstlich von Athen, in Marathon. Es kommt zur Schlacht, in der
die Perser schließlich unterliegen und auf ihre Schiffe zurückgedrängt
werden. Daraufhin legt ein griechischer Soldat den 42,195 km langen Weg
von Marathon nach Athen zurück und verkündet: "Wir haben gesiegt!" Dann
bricht er auf dem Marktplatz von Athen tot zusammen. (nach Plutarch, gr.
Geschichtsschreiber, ca. 46-120 n. Chr.)

2495 Jahre später wollen wir es besser
machen. 1. Wir treiben keinen Krieg. - 2. Die Läufer trainieren für ihren
Lauf. - 3. An zahlreichen Versorgungsstellen werden Flüssigkeit,
Elektrolyte und ein paar Kalorien substituiert. - 4. Wir stellen die
notärztliche Versorgung sicher.
Letzteres
ist unsere heutige Aufgabe. Wir versehen unseren Notarztdienst per
Mountainbike.
Die Idee
stammt vom leitenden Notarzt
und ist unseres Wissens nach bislang einzigartig. Die Umsetzung erfordert im
Vergleich zu sonstigen Tätigkeiten als Notarzt einige Besonderheiten: In
definierten Abständen folgen die Notärzte den Läufern, gleichmäßig über das
Feld verteilt. So stehen wir einem Großteil der Läufer direkt für Fragen
oder Erste Hilfe zur Verfügung und haben eine möglichst kurze Anfahrt,
sobald die Rettungsleitstelle uns anfordert. Die gesamte
Rettungsausrüstung (ca. 6 kg einschließlich Rucksack) führen wir bei uns.
Sie beinhaltet alle Mittel zur erweiterten Lebensrettung; lediglich
Sauerstoffflasche oder Defibrillator müssten nachgefordert werden.
Jeder der Marathonisti konnte schließlich sagen: "Wir haben gesiegt!" Und
einige sind gemäß der antiken Sage sogleich umgefallen. Doch es sind auch
alle wieder aufgestanden. Unsere unkonventionelle Versorgung der rund 2000 Läufer war ein Erfolg und kann so
weiterempfohlen werden.
Hier ein Vorschlag für eine
Packliste für
Mountainbike-Notärzte |
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Schwarzwald-Weißwald-Grünwald-Buntwald
Dann gibt es die Zeit, in der man den Sommer schon vermisst. Und es wird
kalt, nass und nebelig. Und dann flammt der Sommer plötzlich noch einmal
auf in einer Farbenpracht, wie es nur jetzt möglich ist, im Herbst. Und Du
kannst eine der schönsten Touren des Jahres erleben. |
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Nässe-Nebel-Nieselregen
Man muss den Sport schon
sehr mögen, wenn man sich bei solch einem Wetter auf das Mountainbike
schwingt. Zum wiederholten Mal fahre ich eine neue Mittwochsrunde ab:
Freiburg > Zähringen > Wildtal > Rosskopf. Nun müsste ich sie auch bei
Dunkelheit finden. Richtig unheimlich im Nebel. Kein Mensch unterwegs. Und
dann noch dieses Wolfsgeheul in der Ferne - oder sind es nur Hunde? Auf
dem Rosskopf treffe ich 2 Biker. Man grüßt sich kurz durch den grauen
Wolkenschleier hindurch. Die Regiowind GmbH (Tochter der badenova) wäre
sicherlich stolz zu sehen, wie harmonisch sich die Windräder in die
Schwarzwälder Landschaft einfügen ... bei Nebel.
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